MRT Siemens Magnetom Skyra 3.0 Tesla Neuroradiologie © Heike Steinlandt/MHH

AG "Neuropsychophysiologie der Emotionsregulation"

Leitung: Dr. rer. nat. D. Wittfoth

 

Unser Forschungsansatz

In unserer Arbeit interessiert uns vor allem die erfahrbare Wirksamkeit von verschiedenen Strategien der Emotionsregulation. Diese wollen wir empirisch abbilden und greifbar machen. Dazu kombinieren wir die Untersuchung neuronaler, psychologischer und physiologischer Korrelate von Emotionsregulation. Wir nutzen neueste Methoden der funktionellen Kernspintomographie, funktionsmedizinischen Labordiagnostik und Psychophysiologie, die wir mit fundierten psychologischen Untersuchungsmethoden kombinieren.

 

Einbezug des Körpers

Inhaltlich nähern wir uns dem Thema der Emotionsregulation derzeit vor allem vom bisher unterschätzten Pol der körperlichen Interventionsstrategien. Insbesondere machen wir uns neueste, klinisch hoch wirksame Methoden zu Nutze, welche physische Reize wie Berührung, Kälte, oder Atmung mit psychischen Strategien wie kognitiver Neubewertung und mentalem Fokus kombinieren.

 

Forschungsziele

Unser Ziel ist es, die Wirkmechanismen erfolgreicher Emotionsregulation besser zu verstehen und einen Transfer dieser Erkenntnisse nicht nur in assoziierte Disziplinen, sondern auch für die Allgemeinheit zu leisten. Wir wollen mit unserer Arbeit zu mehr Wohlbefinden und Gesundheit beitragen, indem wir wirksame Strategien für einen geschickten und zielführenden Umgang mit Gefühlen aufzeigen, damit möglichst viele Menschen diese positiv für sich nutzen können.

 

© Dina Wittfoth/Neuroradiologie/MHH
Study results © Dina Wittfoth/Neuroradiologie/MHH
© Dina Wittfoth/Neuroradiologie/MHH
Emotionsregulation © Dina Wittfoth/Neuroradiologie/MHH