Dr. med. Peter Schütte – Curriculum Vitae

Copyright: Christian Wyrwa / wyrwa fotografie
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Dr. Peter Schütte studierte von 2006 bis 2013 Humanmedizin an der Universitätsmedizin Göttingen.

Im Mai 2014 erfolgte die Promotion mit einer experimentellen Arbeit, die sich mit molekularen Mechanismen des Nierenversagens im Rahmen des Alport-Syndroms, einer erblichen Nierenerkrankung, beschäftigte.

Ab Januar 2014 absolvierte Dr. Schütte die Weiterbildung zum Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin zunächst an der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie der MHH-Kinderklinik. Von 2015 bis 2018 war er im Rahmen einer Common-Trunk-Weiterbildung an den verschiedenen Kliniken des Zentrums Kinderheilkunde der MHH eingesetzt. Seit Juli 2018 erfolgte die Komplettierung der Weiterbildung in der Kinderonkologie der MHH.

Die Anerkennung als Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin erfolgte im November 2020, seitdem befindet sich Dr. Schütte in der Schwerpunktweiterbildung für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie.

Seit Januar 2021 ist Dr. Schütte Funktionsoberarzt für die Station 64a und die kinderonkologische Akutambulanz und übernimmt kinderonkologische Hintergrunddienste.

Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt als Mitglied der Arbeitsgruppe von Prof. Stanulla in der Identifizierung genetischer und funktioneller Risikofaktoren für die Entwicklung schwerer Nebenwirkungen im Rahmen der Chemotherapie bei Kindern mit Akuter Lymphoblastischer Leukämie (ALL). Diese Forschungstätigkeit wurde bisher im Rahmen der Jungen Akademie der MHH und aktuell durch das TITUS Forschungskolleg des Zentrums Kinderheilkunde der MHH gefördert.

Dr. Schütte ist Mitglied der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH) und der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ).