Sporttherapie

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Das Institut für Sportmedizin bildet seinen Schwerpunkt mit den Bereichen Prävention, Sporttherapie und Leistungsdiagnostik ab. Die Angebote gelten bereits für Patientinnen und Patienten, die sich noch unter Therapie befinden, können aber auch im Anschluss an eine ambulante oder stationäre Behandlung über mehrere Monate durchgeführt werden.

Ziel der sportmedizinischen Aktivierung ist die akute und nachhaltige Steigerung der kardiopulmonalen Funktion, Kraft und Koordination.

In einem engen Austausch zwischen den ärztlichen Behandlungsteams und Sportmedizinern werden die Angebote der sportmedizinischen Programme (Einzel-/ Gruppentherapie) an die Patientinnen bzw. Patienten angepasst.

Einzigartig in Deutschland ist das sportmedizinisches Angebot für schwer erkrankte Kinder und Jugendliche (3. bis zum vollendeten 17. Lebensjahr), die in der pädiatrischen Onkologie der MHH in Behandlung sind. Hierfür wurde u.a. ein eigener Trainingsraum eingerichtet. Die individuell abgestimmte, modular aufgebaute Sporttherapie findet im Bett/ am Bett oder im Kinder-Trainingsraum statt.


Weiterführende Vereinssuche:

Viele Vereine bieten spezielle Sportprogramme für Menschen mit Krebserkrankungen an. Auf den Seiten  des Behinderten-Sportverband Niedersachsen e.V. finden Sie eine Auflistung.

Weitere Informationen

Kontakt zum Institut für Sportmedizin

Direktor: Prof. Dr. med. Uwe Tegtbur
Sekretariat: Janine Steube, Sabine Knopp
Telefon: +49-511-532-5499 
Fax: +49-511-532-8199

Zur Webseite

Sport für Krebs-Betroffene

Informationen zum Sportangebot für Krebs-Betroffene vom Institut für Sportmedizin und der Klinik für Frauenheilkunde.

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