Unser wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt in der Untersuchung von entzündlichen Hautkrankheiten, von allergischen Erkrankungen und von Tumorerkrankungen der Haut. Dieses spiegelt sich wider sowohl in der Bearbeitung von grundlagenorientierten Forschungsprojekten, die zum Teil von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Normalverfahren und unter anderem im Excellenzcluster RESIST gefördert werden, als auch in einer Reihe von klinischen Projekten mit unterschiedlicher Förderung. Insbesondere Ekzemkrankheiten wie die atopische Dermatitis oder das allergische Kontaktekzem, aber auch die Urtikaria, Psoriasis, bullöse Autoimmundermatosen sowie zum Vergleich auch respiratorische allergische Erkrankungen werden in diesen Untersuchungen angesprochen.

 

Im April 2008 wurde in der Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie die Forschungsabteilung Immundermatologie und experimentelle Allergologie gegründet, in der ein Teil der genannten Forschungsprojekte schwerpunktmäßig bearbeitet wird.

 

Der Schwerpunkt Hauttumoren wird durch Gründung des Hauttumorzentrums (HTZH) im Jahr 2005 dokumentiert.