Multiple Sklerose

Prof. Dr. med. Martin Stangel

Bei der Multiplen Sklerose handelt es sich um eine vermutlich autoimmun vermittelte Erkrankung des zentralen Nervensystems. Durch eine Entzündungsreaktion kommt es zu einer Schädigung der Myelinscheide und von Nervenstrukturen. Wissenschaftlich befassen wir uns mit einer Reihe von Fragestellungen:

Klinische Studien im Bereich der Therapie der MS reichen von Phase II bis Phase IV Studien sowie auch kleinere, akademisch initiierte, sogenannte Investigator Initiated Trials (IIT).

Translational beschäftigen wir uns mit Biomarkern im Liquor cerebrospinalis. Dabei kommen sowohl klassische Methoden der Diagnostik als auch moderne Methoden wie z.B. die Massenspektroskopie zum Einsatz.

Im Bereich der Grundlagenforschung liegt der Schwerpunkt der Arbeiten auf den Mechanismen, wie es zu einer Regeneration mit Remyelinisierung kommt und wie man diese verbessern kann. Dabei nutzen wir sowohl Zellkulturen als auch Tiermodelle.