Präklinische molekulare Bildgebung

Das Zentrum für präklinische molekulare Bildgebung wurde Mitte 2012 in Betrieb genommen. Es stellt einen wichtigen Baustein im translationalen Gesamtkonzept der Klinik für Nuklearmedizin dar.

Hier werden zwei durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützte Forschungs-Grossgeräte betrieben. Eine hochauflösende PET-CT Kamera sowie eine SPECT-CT Kamera werden eingesetzt, um neue nuklearmedizinische molekulare Bildgebungstechniken in der präklinischen, experimentellen Umgebung zu etablieren und so die Grundlagen für eine klinische Anwendung zu schaffen.

Das Zentrum bietet auch ein breites Spektrum etablierter Techniken an und steht im Rahmen von Kooperationen Forschergruppen der MHH und externen Gruppen zur Verfügung, um deren Projekte durch innovative molekulare in vivo Bildgebung zu stärken.

In einer Beurteilung durch die fördernde DFG im Juni 2015 wurde die Nutzung der Forschungs-Großgeräte aufgrund der wissenschaftlichen Qualität der Arbeiten, derAuslastung und des bestehenden Kooperationsspektrum mit der selten vergebenen Höchstbewertung "hervorragend" ausgezeichnet.


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