Arbeitsgruppe "Lungenhochdruck – Pulmonale Hypertension (PH)"

   

Über unsere Forschungsarbeit

   
Wenn der Druck in den Gefäßen zur Lunge zu hoch ist, kann das dramatische Folgen für das Herz haben: Die rechte Herzkammer, die das Blut in die Lunge pumpt, muss mehr Arbeit leisten, bis die Kammer nicht mehr kann, größer wird (dilatiert) und die linke Kammer zusammendrückt (komprimiert).

Wissenschaftliche Schwerpunkte des Labors von Prof. Hansmann im Pädiatrischen Forschungszentrum ergeben sich aus der klinischen Arbeit mit Patienten mit Pulmonaler Hypertension.

Das Labor erforscht grundlegende Mechanismen, neue Biomarker und mögliche therapeutische Interventionen in den folgenden Bereichen:

  • Pulmonalvaskuläre Erkrankungen (PVD)
  • Rechtsventrikuläre Dysfunktion (RVD), einschließlich neue bildgebende Verfahren
  • Rolle der Thrombozyten bei der Pathophysiologie des Ductus arteriosus und
  • Bronchopulmonale Dysplasie (BPD)

Insbesondere untersuchen das Labor die Rolle der metabolischen und epigenetischen Regulatoren (Transkriptionsfaktoren, microRNAs), Mitochondrienfunktion, endothelialen Vorläuferzellen, mesenchymalen Stammzellen und differenzierter Gefäßzellen, sowie Insulinresistenz und Dyslipidämie als neue Risikofaktoren oder Modifikatoren einer pulmonalen Hypertonie (PH).

Aktuelle klinische und translationale Projekte konzentrieren sich auf neue Diagnosegeräte und neuartige zelluläre und nicht-zelluläre Biomarker für Patienten mit pulmonaler Hypertonie und rechtsventrikulärer Dysfunktion.


Forschungsschwerpunkte und Ziele der AG Infusionstherapie

   
Ziel aller Forschungsaktivitäten ist es, die Infusionstherapie zu optimieren und damit die Sicherheit für den Patienten zu erhöhen. Insbesondere geht es um:
   

Ansprechpartner

   

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