Therapiemöglichkeiten bei Nierensteinen

In unserer Klinik bieten wir viele Möglichkeiten eine Nierensteinerkrankung effektiv zu behandeln. Besuchen Sie uns in unserer Urologischen Poliklinik zu einem ausführlichen Beratungsgespräch. Befunde, wie z. B. Ultraschallbilder oder computertomographische Bilder auf CD sollten bereits zum Erstgespräch mitgebracht werden, da wir dann zügig das passende Vorgehen mit Ihnen besprechen können.

Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an unseren Oberarzt Dr. med. Stephan Huusmann. Er ist Ansprechpartner für operative Verfahren der Steintherapie.

Allgemeine Informationen zu Nierensteinen

Verschiedene Nierensteine, Copyright: Klinik für Urologie/MHH
Verschiedene Nierensteine, Copyright: Klinik für Urologie/MHH

Harnsteine können im gesamten Harntrakt vorkommen. Bei ungefähr fünf Prozent der deutschen Bevölkerung tritt mindestens einmal in ihrem Leben ein Harnstein auf. Die Steinerkrankung (Urolithiasis) äußert sich in Form von Schmerzen und Blutbeimengungen im Urin, in manchen Fällen bleibt es jedoch ein Zufallsbefund im Rahmen von Routinediagnostik oder im Rahmen einer Abklärung von wiederkehrenden Harnwegsinfektionen. Im schlechtesten Fall erleidet der Patient eine plötzlich einsetzende krampfartige Nierenkolik mit Schmerzen im Bereich der Flanken oder des Unterbauches.

Es gibt verschiedene Risikofaktoren, die für eine Steinerkrankung prädisponieren. Dazu gehören höheres Patientenalter, Beruf, mangelnde körperliche Aktivität, Ernährungsgewohnheiten und eine geringe Flüssigkeitsaufnahme. Bei wiederkehrenden Steinereignissen liegt zumeist eine familiäre Veranlagung vor. 

Als Therapiemöglichkeit stehen in unserer Klinik die modernsten Technologien zur Verfügung. Basierend auf Erkenntnissen aus über 20 Jahren Steinbehandlung werden die verschiedenen Verfahren individuell in Abhängigkeit von Steingröße und Steinlage angewendet.


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