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Krebsprädisposition

Bei etwa 5-10% aller Menschen liegt ein erbliches Krebsrisiko vor. Diese sogenannte Krebsprädisposition ist im Kindesalter die häufigste bekannte Ursache für Krebserkrankungen.

   

   

   

   

Erkrankungsbereich: Krebsprädisposition

    
Viele Krebserkrankungen entstehen aufgrund äußerer Einflüsse wie beispielsweise Strahlung oder Nikotinkonsum. Auch betreffen sie in der Regel Patienten höheren Alters. Bei etwa 5-10% aller Menschen mit einer Krebserkrankung liegt jedoch ein erbliches Krebsrisiko vor. Diese sogenannte Krebsprädisposition ist im Kindes- und Jugendalter sogar die häufigste bekannte Ursache für bösartige Erkrankungen.

Den Schwerpunkt auf die Beratung und Betreuung von Menschen mit Krebsprädispositionssyndromen legen an der Medizinischen Hochschule Hannover das Institut für Humangenetik (Direktorin: Prof. Dr. med. Brigitte Schlegelberger) und die Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie (Direktor: Prof. Dr. med. Christian Kratz).

Durch enge Zusammenarbeit der beiden Zentren untereinander und mit diversen anderen Kliniken und Instituten der MHH, moderne Untersuchungsmethoden und spezielle Sprechstunden wollen wir Betroffene von der Diagnostik über die Beratung bis hin zur Therapie ganzheitlich betreuen und kompetenter Ansprechpartner sein.

  

Kompetenzen des Einzelzentrums:
   

  

Weiterführende Links:

   

Patientenorganisationen:

Für die einzelnen seltenen genetischen Syndrome und die verschiedenen Krebsprädispositionssyndrome gibt es bereits zahlreiche Selbsthilfegruppen. Nähere Informationen finden Sie unter www.krebs-praedisposition.de und www.orpha.net.

   

Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für die Krebsprädisposition

Dr. med. Tim Ripperger

Institut für Humangenetik
Medizinische Hochschule Hannover

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Dr. med. Beate Dörgeloh

Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie
Medizinische Hochschule Hannover

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