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Basiszentren

Basiszentren kommen diagnoseübergreifend zum Einsatz und leisten bei Diagnostik, Therapie und Betreuung von Menschen mit seltenen Erkrankungen einen wichtigen Beitrag.

   

   

   

   

Basiszentren - fundamental für die Behandlung

    
Basiszentren kommen diagnoseübergreifend zum Einsatz und leisten bei Diagnostik, Therapie und Betreuung von Menschen mit seltenen Erkrankungen einen wichtigen Beitrag. Dabei können je nach Erkrankung bzw. hinweisenden Symptomen verschiedene Zentren zu unterschiedlichen Zeitpunkten hinzugezogen werden.

Um Ihnen diese Strukturen besser verdeutlichen zu können, ist hier beispielhaft am Li-Fraumeni Syndrom (LFS) dargestellt, welche Zentren in diesem Fall beteiligt sein können. Bei anderen Erkrankungen können wiederum ganz andere Kompetenzen erforderlich sein.

   

© whyframeshot - stock.adobe.com
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Beispiel Li-Fraumeni Syndrom

    
Das LFS ist eine genetische Erkrankung, die mit einem deutlich erhöhten Risiko für verschiedene Krebsarten einhergeht. Der zugrundeliegende genetische Defekt kann bereits im Kindesalter zu dem mehrfachen Auftreten von malignen Tumoren führen. Es ist daher notwendig, die Zeichen einer Krebserkrankung frühzeitig zu erkennen, um möglichst effektiv behandeln zu können. Folglich sollten bei Personen mit LFS strukturierte Früherkennungsmaßnahmen durchgeführt werden.

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Basiszentren an der MHH

    
Im Zentrum für Seltene Erkrankungen der Medizinischen Hochschule Hannover sind zahlreiche Basiszentren mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten vereint. Im Folgenden erhalten Sie eine Übersicht über die nach Anwendungsbereichen gegliederten Basiszentren.