Gesundheit

MHH sagt verschiebbare Behandlungen ab

Patientinnen und Patienten sollten sich vor Behandlungsbeginn in der jeweiligen Klinik erkundigen. Notfälle werden weiterhin uneingeschränkt behandelt.

Copyright: Karin Kaiser/MHH

Stand: 16. März 2020

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) bereitet sich darauf vor, verstärkt COVID-19-Patientinnen und -Patienten zu behandeln. Daher werden verschiebbare (elektive) Behandlungen sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich abgesagt. Nicht davon betroffen sind alle nicht verschiebbaren Eingriffe. Auch die Behandlung von Notfallpatientinnen und Notfallpatienten wird uneingeschränkt beibehalten. Patientinnen und Patienten, die in diesen Tagen einen Termin in der MHH hätten, werden gebeten, sich zuvor mit ihrer behandelnden Klinik in Verbindung zu setzen.

Notaufnahme nicht für Corona-Verdachtsfälle

Menschen, die den Verdacht haben, dass sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben könnten, werden gebeten, nicht in die Notaufnahme der MHH zu kommen, sondern die bestehenden Testungsmöglichkeiten zu nutzen. Bitte nutzen Sie das kostenlose Bürgertelefon der Region Hannover unter der Rufnummer 0800 7313131. Die Hotline ist bis auf Weiteres von 8 bis 18 Uhr geschaltet. 

Besuchsverbot gilt weiterhin, Mensa für Gäste gesperrt

Die MHH weist erneut darauf hin, dass derzeit Besucherinnen und Besucher die MHH-Gebäude nicht betreten dürfen. Lediglich in der Kinderklinik und im Palliativbereich ist ein Gast pro Patient und Tag erlaubt. In diesem Zuge ist auch die Mensa der MHH für Gäste gesperrt worden. Das Besuchsverbot dient dem Schutz der Patientinnen und Patienten sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MHH und gilt auch für Pressevertreterinnen und -vertreter.