Initiative Qualitätsmedizin (IQM)

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Konsequent transparent –
Qualität mit Routinedaten!

Messen, um zu verbessern
– IQM Mitgliedskliniken setzen sich für die bestmögliche Behandlungsqualität Ihrer Patienten ein.


 

Routinedaten, Transparenz, Peer Review

In der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) engagieren sich über 490 Krankenhäuser aus Deutschland und der Schweiz für mehr medizinische Qualität bei der Behandlung ihrer Patienten.

 

Die MHH gehört zu den Gründungsinitiatoren der in 2008 ins Leben gerufenen trägerübergreifenden Initiative. Damit geht sie freiwillig weit über die bestehenden gesetzlichen Anforderungen zur Qualitätssicherung hinaus und setzt im Interesse bester Medizin und größtmöglicher Patientensicherheit Maßstäbe.

 

Qualitätsindikatoren

Mittels IQM-Qualitätsindikatoren werden Qualitätskennzahlen auf der Basis von Routinedaten konsequent genutzt und transparent gemacht. Zu den Ergebnisparametern zählen unter anderem die Sterblichkeit sowie die für die Beurteilung von Behandlungstechniken relevanten Mengeninformationen.

Die Qualitätsindikatoren geben Fachexperten Hinweise auf Auffälligkeiten, denen detailliert nachgegangen wird.

 

Peer Reviews

Bei so genannten Peer Reviews werden im Rahmen trägerübergreifender Begehungen vor Ort Abläufe durch von der Bundesärztekammer geschulte Ärztinnen und Ärzte überprüft, um im kollegialen Austausch eine kontinuierliche Verbesserung von Behandlungsergebnissen zu erzielen. Der Austausch ist interprofessionell, interdisziplinär sowie träger- und länderübergreifend zwischen allen IQM Mitgliedern.

Die Teilnahme an den Peer Reviews und der transparente Umgang mit den Indikatoren verdeutlicht die offene Fehlerkultur der MHH und das Bestreben konsequent alle Möglichkeiten zur medizinischen Qualitätsverbesserung zu nutzen.

 

IQM-Ergebnisse MHH

Alle teilnehmenden Krankenhäuser haben sich zur regelmäßigen Veröffentlichung der Daten verpflichtet. Im Folgenden informieren wir Sie über die Ergebnisse der MHH zu den IQM-Qualitätsindikatoren.

Bei der Ergebnisinterpretation sind die jeweils zugrundeliegenden Fallzahlen zu beachten. Die Erwartungswerte sind alters- und geschlechtsadjustiert. Die Erwartung, dass in Krankenhäuser niemand stirbt ist unrealistisch und würde verneinen, dass Sterben zum Leben dazu gehört. Gerade als universitärer Maximalversorger gehören Patienten zur MHH, denen in anderen Krankenhäusern nicht mehr geholfen werden konnte.

 

Sollten Sie Fragen oder Anregungen zu den veröffentlichten Zahlen haben, stehen wir selbstverständlich zur Verfügung.

Bitte kontaktieren Sie uns hier.