Patientinnen und Patienten schon mittelfristig von den Forschungsergebnissen profitieren werden. SERVICE: Weitere Informationen erhalten Sie bei Professor Dr. Helge Frieling, Klinik für Psychiatrie, So
tion der künstlichen Blutzellen einsteigen und erste klinische Studien am Menschen durchführen. SERVICE: Weitere Informationen erhalten Sie bei Professor Dr. Rainer Blasczyk, blasczyk.rainer@mh-hannover
e und Angiologie, Telefon (0511) 532-5500, E-Mail: info@digit-hf.de , Internet: www.digit-hf.de SERVICE: Weitere Informationen erhalten Sie bei Professor Dr. Udo Bavendiek, Bavendiek.Udo@mh-hannover.de
versorgt werden können, kostet wertvolle Zeit. Und die haben Patienten mit einem Schlaganfall nicht.“ SERVICE: Weitere Informationen erhalten Sie bei Professor Dr. Günter Höglinger, hoeglinger.guenter@mh-hannover
cher Studien voraussichtlich um mehr als 70 Prozent steigen“, stellt Professorin Wiegmann fest. Service: Die Originalarbeit „Ex‑vivo limb perfusion in military and civilian medicine: inspired by ex‑vivo
klinischen Alltag halten, müssen sie jedoch noch weiter untersucht werden. Text: Kirsten Pötzke Service: Die Originalarbeit „Spatial atlasing of N-glycosylation in healthy control and clear cell renal
Erkrankung dienen können.“ Ziel ist es, diese Untersuchung vor Therapiebeginn zum Standard zu machen. SERVICE: Die Originalarbeit „Virus-Specific T Cells and Response to Checkpoint Inhibitors in Progressive
Blepharospasmus ), der Schiefhals ( Torticollis ) sowie übermäßiges Schwitzen ( Hyperhidrose ). SERVICE: Weitere Informationen erhalten Sie bei Professor Dr. Tillmann Krüger, krueger.tillmann@mh-hannover
lungenkranke Frauen, die schwanger sind oder einen Kinderwunsch haben, besser versorgen zu können. SERVICE: Weitere Informationen erhalten Sie bei Professorin Dr. Karen Olsson, olsson.karen@mh-hannover.de
Klinik für Pneumologie und dem Institut für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie . SERVICE: Weitere Informationen erhalten Sie bei Professor Dr. Thomas Skripuletz, skripuletz.thomas@mh-hannover