hkeit für viele angeborenen Erkrankungen sein, deren Ursache ein einzelnes schadhaftes Gen ist. SERVICE: Weitere Informationen erhalten Sie bei Professor Dr. Michael Ott, ott.michael@mh-hannover.de , oder
Patientinnen und Patienten schon mittelfristig von den Forschungsergebnissen profitieren werden. SERVICE: Weitere Informationen erhalten Sie bei Professor Dr. Helge Frieling, Klinik für Psychiatrie, So
tion der künstlichen Blutzellen einsteigen und erste klinische Studien am Menschen durchführen. SERVICE: Weitere Informationen erhalten Sie bei Professor Dr. Rainer Blasczyk, blasczyk.rainer@mh-hannover
e und Angiologie, Telefon (0511) 532-5500, E-Mail: info@digit-hf.de , Internet: www.digit-hf.de SERVICE: Weitere Informationen erhalten Sie bei Professor Dr. Udo Bavendiek, Bavendiek.Udo@mh-hannover.de
versorgt werden können, kostet wertvolle Zeit. Und die haben Patienten mit einem Schlaganfall nicht.“ SERVICE: Weitere Informationen erhalten Sie bei Professor Dr. Günter Höglinger, hoeglinger.guenter@mh-hannover
cher Studien voraussichtlich um mehr als 70 Prozent steigen“, stellt Professorin Wiegmann fest. Service: Die Originalarbeit „Ex‑vivo limb perfusion in military and civilian medicine: inspired by ex‑vivo
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klinischen Alltag halten, müssen sie jedoch noch weiter untersucht werden. Text: Kirsten Pötzke Service: Die Originalarbeit „Spatial atlasing of N-glycosylation in healthy control and clear cell renal
aufgenommen werden. Voraussetzung ist, dass die Bettenbelegung es zulässt. Der Aufpreis für diesen Service ist bei der Aufnahme zu erfragen. Wir bitten im Voraus um Verständnis, dass dies nicht immer möglich
Erkrankung dienen können.“ Ziel ist es, diese Untersuchung vor Therapiebeginn zum Standard zu machen. SERVICE: Die Originalarbeit „Virus-Specific T Cells and Response to Checkpoint Inhibitors in Progressive