Expertenprofil Prof. Dr. Kerstin Schwabe
Akademisches Profil
- 2009 Leitung (W2-Universitätsprofessur) der Experimentellen Neurochirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover
- 2005 Habilitation und Venia Legendi für Neurobiologie; Universität Bremen, Fachbereich II Biologie/ Chemie
- 2003 Forschungsaufenthalt am Neuroscience Research Institute, Carleton University, Ottawa, Canada (Prof. Poulter and Prof. McIntyre)
- 1999 Promotion zum PhD in Pharmakologie; Tierärztliche Hochschule Hannover
- 1997 Approbation als Tierarzt
- 1991 - 1997 Studium der Tiermedizin an der Tierärztlichen Hochschule Hannover
Wissenschaftlicher Werdegang
- 2006-2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Laborleiter der Experimentellen Neurochirurgie an der Klinik für Neurochirurgie, Medizinische Hochschule Hannover
- 2003-2004 6-monatiger Anstellung als wissenschaftlicher Mitarbeiter auf einem CIHR Forschungsgrant bei Prof. Poulter und Prof. McIntyre am Neuroscience Research Institute, Carleton University, Ottawa, Canada
- 2001-2006 Oberassistent (C1) am Institut für Neuropharmakologie an der Universität Bremen
Zusätzliche Qualifikationen, Preise und Auszeichnungen
- 2021 Fachtierarzt für Versuchstierkunde
- 1998 - 2000 Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes
Aktivitäten im Forschungssystem
- Mitglied des Center for Systems Neuroscience Hannover (ZSN) sowie der Hannover Graduate School for Veterinary Pathobiology, Neuroinfectiology and Translational Medicine (HGNI); Mitglied der PhD-Kommission „Systems Neuroscience“ des ZSN
- Stellvertretender Sprecher des Ausschusses der Joint Research Academy für das PhD-Programm „Auditory Sciences“ im Exzellenzcluster „Hearing4all“
- Gutachter*in für nationale und internationale wissenschaftliche Förderorganisationen: Research Foundation Flanders, Brigitte-Schlieben-Lange-Programm, Deutsche Krebshilfe, Studienstiftung des deutschen Volkes
Wissenschaftliche Schwerpunkte
- Pathophysiologische Untersuchungen der Mechanismen der tiefen Hirnstimulation und ablativ-chirurgischer Interventionen in Tiermodellen von Bewegungsstörungen und neuropsychiatrischen Erkrankungen, die zudem mit verhaltensbezogenen und elektrophysiologischen Methoden charakterisiert werden
- technische Entwicklung von Elektroden- und Stimulationstechnologien zur Nutzung als neuroelektrische Schnittstelle für adaptive tiefe Hirnstimulation
- Untersuchung der Auswirkungen von Taubheit auf kognitive und emotionale Funktionen, die Verarbeitung auditiver Informationen im Vorderhirn sowie Stimulationsstrategien für zentrale Hörimplantate am Nagermodell
- Untersuchung lokaler Therapien bei Hirntumoren
Online-Profile und Social Media Präsenz
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