psychisch belasteter oder erkrankter Mütter.“ Der Bedarf einer Mutter-Kind-Maßnahme wird vom Hausarzt attestiert; die Maßnahme wird als Vorsorge- oder Rehabilitationsleistung bei der gesetzlichen Krankenkasse
Studie wurde ein neues individualisiertes Rehabilitationskonzept mit 15 Patientinnen und Patienten getestet und bewertet. Das Besondere an dem Konzept: Es steht ein multiprofessionelles Team mit ausreichend
bedeutendes medizinisches Problem, für das es bislang noch keine geeigneten Medikamente gibt. Zu den bekanntesten Ursachen zählen chronischer Alkoholkonsum, Infektion mit Hepatitis-Viren, aber auch Medikamente
müsse eine Hörprothese so früh wie möglich eingesetzt werden, am besten im ersten Lebensjahr, allerspätestens bis zum dritten Lebensjahr. „Danach ist das kritische Periode für die Hörtherapie geschlossen
regelmäßig wiederkehrende Fragestellungen. Ein weiteres Ziel ist, neue Radiotracer zu entwickeln und zu testen, die dann in der Klinik zur Diagnostik und Behandlung angewendet werden können. „Wir haben im Laufe
ers Professor Dr. Thomas Krey von der Universität Lübeck. Diese Antikörper werden im Tiermodell getestet – vom Team um Professor Dr. Albert Osterhaus, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo)
is vorgenommen werden. Zwei verschiedene Vektor-Varianten haben die Wissenschaftler erfolgreich getestet. Jetzt sind weitere klinische Studien erforderlich, bevor die Therapie in der Praxis eingesetzt
Eingriffs. Zum Schutz vor Infektionen werden alle Patientinnen und Patienten auf HIV und Hepatitis B getestet. Sind diese ausgeschlossen, können schwangere Ärztinnen die Prozedur grundsätzlich vornehmen. Außerdem
Behandlung empfehlen dafür ausschließlich Infusionen“, sagt Professor Kempf. In der Pilotstudie ORION-HF testen die Kardiologinnen und Kardiologen nun ein für andere Erkrankungen bereits zugelassenes Eisenpräparat
neuen multizentrischen Studie einen ähnlichen Ansatz untersuchen. Dabei wird eines der bereits getesteten Medikamente mit einem anderen Wirkstoff kombiniert, der bislang zur Behandlung von Blutarmut bei