wissenschaftlichen Fachzeitschrift PLOS Biology veröffentlichen. Sie basieren auf Ergebnissen, die teilweise an der MHH gewonnen wurden. Ansatzpunkt der Forschung ist das ikosaedrische Kapsid, eine kleine
Meningokokken-Typen, die je nach Aufbau ihrer Oberflächenstrukturen in sogenannte Serogruppen unterteilt werden. Einer der wichtigsten Erreger der bakteriellen Meningitis ist Neisseria meningitidis der
l Millimeter. Zum Vergleich: Ein menschliches Haar ist etwa 70.000 Nanometer dick. Die winzigen Teilchen werden problemlos in Körperzellen aufgenommen und eignen sich dadurch gut als Transportmittel. „Diese
Forschungseinrichtungen Stanford University und Harvard Medical School Boston an der Forschungsarbeit beteiligt. Die Ergebnisse hat jetzt die Fachzeitschrift „Circulation“ veröffentlicht. Substanzen könnten Basis
therapeutischer Wirkstoffe, die bei Herzinsuffizienz zum Einsatz kommen und hebt deren Wirkung teilweise auf. „Somit kann eine unangepasste Ernährung die therapeutische Wirksamkeit dieser vielversprechenden
fikat der „Aktion Saubere Hände“ Die MHH nimmt seit 2008 auch an der „Aktion Saubere Hände“ (ASH) teil. Bei der nationalen Kampagne zur Verbesserung der Händedesinfektion von medizinischem Personal steht
Anschließend wollen sie herausfinden, wie die Wirkstoffe in die Gallenwege kommen und wie sich dort gut verteilen können. Ihr Ziel ist, ein Patent zu entwickeln, das Firmen zur klinischen Anwendung bringen können
gung von Verdi bin ich enttäuscht“, sagt Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs . „Wir teilen das Ziel, zu einer Entlastungsvereinbarung zu kommen, und haben vorgeschlagen, den Weg Schleswig
Semester an im laufenden Betrieb eines Krankenhauses unterrichtet werden“, wies Just auf den großen Vorteil zu den Regelstudiengängen hin. Er ging auch auf die Herausforderung im Gesundheitssystem ein und
relevant ist“, sagt Jonas Windrich, Medizinstudent an der MHH, der als Ko-Erstautor an der Studie beteiligt war. Weiterhin wurden drei Fälle von Hautkrebs, ein Wilmstumor sowie ein Fall mit Blasenkrebs beobachtet