lichen Gründen ein Bein amputiert werden musste. Hinzu kommen zahlreiche Armamputierte. „Viele Hausärzte sind im Umgang mit amputierten Patientinnen und Patienten unsicher, weil sie nur wenig oder keine
MHH erfolgreich einbringen kann.“ Unterstützung bekam sie auch von Professor Dr. Jens Dingemann, Oberarzt der Klinik für Kinderchirurgie. Von Beginn an fiel ihm die Studentin wegen ihrer offene Art zu
gen, privaten Instituten und Zoos zusammen. Es ist zudem Ansprechpartner für Tierärztinnen und Tierärzte und bietet neben Ausbildung und Beratung auch praktische Unterstützung zu den Themen artgerechter
Leitung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Ein Forschungsteam um Dr. Georgios Amanakis, Assistenzarzt an der Klinik für Kardiologie und Angiologie unter der Leitung von Professor Dr Johann Bauersachs
spannenden Rennen gegeneinander an. Teilgenommen haben Patientinnen und Patienten, Ärztinnen und Ärzte, Pflegepersonal, Rudersportlerinnen und Rudersportler, vor allem aber auch Ruderneulinge regional
17:15 Uhr Wir bekommen Welpen – was passiert eigentlich davor und wo helfen Tierärztinnen und Tierärzte? Prof. Dr. Sandra Goericke-Pesch, Professorin für Reproduktion bei Hund und Katze, Reproduktion
verändert. Privat als auch beruflich wurden ihre Pläne auf den Kopf gestellt. „Ich bin ständigen Arztbesuchen ausgesetzt, kann nicht mehr normal arbeiten gehen und bekomme seit über 10 Jahren volle Erwer
und ihre Familien dar. In diesem Zusammenhang bieten wir multiprofessionelle Gruppenschulungen (Arzt/Ärztin, Diätassistent/in, Psychologe/in, Sozialarbeiter/in) sowie regelmäßige Informationsabende an. Im
n Datensatz von den Beckenorganen und Gefäßen zu erstellen. Anhand dieses Datensatzes können die Ärzte dann eine individuelle Navigation für den weiteren Eingriff erstellen. Dies erhöht zum einen die
zum Beispiel im Gehirn. Was Hirnmetastasen sind und wie sie entstehen, darüber sprechen wir mit Oberarzt Dr. med. Majid Esmaeilzadeh aus dem Neuroonkologischen Zentrum der MHH anlässlich des Welthirntumortages