einer feierlichen Bekanntgabe in Berlin persönlich informiert. Insgesamt werden die Hochschulen mit 150 Millionen Euro für die nächsten vier Jahre gefördert, Projektstart ist im Frühjahr 2020. „Wir freuen
die Prozedur grundsätzlich vornehmen. Außerdem unterstützt das gesamte Team die schwangeren Kolleginnen. Alle sind informiert und sensibilisiert – im Bedarfsfall springt jemand ein, der gleichwertig
Art Spezialkamera, die deren Transkriptom sichtbar macht – die Gesamtheit aller Gene, die zu einem konkreten Zeitpunkt abgelesen und in RNA umgeschrieben werden. So lassen sich krankhafte Veränderungen
Platz 4 landet – hinter den USA, China und Großbritannien. Die gesamte „Highly Cited Researchers“-Liste ist unter https://clarivate.com/highly-cited-researchers/ zu finden. Fünf MHH-Forschende in der
für das Projekt. „Es ist zwar nicht zu erwarten, dass die Gesamtsumme allein über Spenden gedeckt werden kann, aber 500.000 Euro haben wir bereits im Topf und jeder weitere Euro bringt uns dem Ziel
“, sagt Professorin Maecker-Kolhoff. „Die Zelltherapie war insgesamt sehr gut verträglich.“ Die Ergebnisse der Untersuchung sind in der Fachzeitschrift The Journal of Clinical Investigation veröffentlicht
einmal wöchentlich. Bis zu fünf Fälle zählen sie pro Woche, insgesamt betreuen sie ungefähr 120 Patientinnen und Patienten im Jahr. Dazu übernehmen die engagierten Helferinnen und Helfer abwechselnd
. Die klinische Expertise von Professor Schmidt-Ott umfasst das gesamte Gebiet der Nephrologie und Hypertensiologie einschließlich der Transplantationsmedizin. Wissenschaftlich beschäftigt sich Kai
für Klinische Studien der MHH zusammen. In die Studie werden insgesamt 50 Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz aufgenommen, die an Eisenmangel und Blutarmut leiden. Während eines Zeitraums
Nationalen Onkologie-Netzwerk (Alliance Against Cancer (ACC)). Insgesamt haben sich Organisationen aus 17 europäischen Ländern zusammengetan. Die Europäische Kommission fördert das Projekt mit 7,5