denen der Diabetes also schon offenkundig ist, überleben ohne Insulingabe maximal eine Woche. In den Studien verwendeten die Forschenden einen T-Zell-Antikörper namens anti-TCR, der dieselben T-Zellen blockiert
noch von den zuständigen Behörden abgenommen werden. Danach kann die Gentherapie in klinischen Studien auf ihre Sicherheit und Wirksamkeit am Menschen getestet werden. Am Ende, so ist sich das Forschungsteam
Telomerase, welches die Telomere vor Schädigung und Verkürzung während der Zellteilung bewahrt. In einer Studie haben sie die Telomeraseaktivität in menschlichen Lungenzellen und Lungengewebe gesteigert und dadurch
erfordert eine komplexe Hörverarbeitung, bei der auch Gehirnnetzwerke eine Rolle spielen. „In unserer Studie vergleichen wir die Sprachverarbeitung von CI-Trägerinnen und -Trägern mit unterschiedlich gutem
eigentliches Arbeitsgebiet hinaus Einfluss auf die Wissenschaft haben. Derzeit wird in einer klinischen Studie überdies ein von ihm entwickelter RNA-basierter Wirkstoff getestet, welcher Herzschwäche nicht nur
ie bei erworbener Hämophilie A irgendwann als Standardtherapie anbieten zu können, sind weitere Studien nötig.“ Um die Ergebnisse aller Behandlungsansätze im Zusammenhang mit CAR-T-Zelltherapien besser
Informatik studiert und dass Jette nächstes Jahr ihr Abitur macht und dann Hebammenwissenschaft studieren möchte. Und er ist froh, dass Bewegungsstörungen für die beiden kein Thema mehr sind: Jette liebt
kommenden Förderperiode legt das CCC-N den Schwerpunkt darauf, ein breiteres Spektrum von klinischen Studien anzubieten und die personalisierte Therapie weiter auszubauen. Ein wichtiger Meilenstein war hier
ursprünglich resistente Tumore behandelbar. Entsprechende Therapien sollen nun auch in klinischen Studien getestet und auch auf weitere Tumorarten ausgeweitet werden. Die Ausschüttung von Botenstoffen durch
aktuell Forschung zu den Kopfschmerzen oder neue Therapieansätze? Klietz: Es laufen aktuell einige Studien zum Clusterkopfschmerz. Die spannendsten hiervon versuchen die Erfolge der neuen krankheitsspezifischen