Schaden anrichten können, nutzen wir andere Immunzellen des Patienten – die sogenannten T-Zellen –, die wir durch eine gentechnische Modifikation so in Killerzellen umwandeln, dass sie passgenau exakt [...] aufzubauen und diese dann maßgeschneidert für Patientinnen und Patienten bei Transplantationen zur Verfügung stellen zu können. „Der Ansatz würde auch helfen, die in Deutschland bestehende Problematik
Jubiläum nach vier Jahrzehnten, in denen er schon Patientinnen und Patienten hilft, die auf seine Blutspende angewiesen sind. Thrombozyten, die Blutplättchen, helfen dabei, dass Blutungen gestillt werden.
Klinikdirektor in vorbildlicher Weise für seine Patientinnen und Patienten sowie für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt. „Er hat als Mensch und Arzt in der MHH allergrößten Respekt genossen
von hospizlich und/oder palliativ versorgten Patientinnen und Patienten, die aufgrund der räumlichen Entfernung keinen täglichen persönlichen Kontakt zu ihren Angehörigen haben können. Die Teilnahme
plötzlich nicht mehr ausreichen, um alle Patientinnen und Patienten bestmöglich zu behandeln? Dann kommt die sogenannte Triage oder auch „Priorisierung“ zur Anwendung, bei der das Behandlungsteam
Welttag des Hörens. Die MHH betreut nicht nur Patientinnen und Patienten mit einem Cochlea Implantat, sondern forscht auch an der Weiterentwicklung der Prothese. Die Behandlung findet im Hörzentrum statt
Geworski nicht nur die Sicherheit von Patientinnen und Patienten, sondern auch die der Mitarbeitenden der Hochschule nachhaltig gestärkt. Zudem hat sie durch ihre Forschung zur Handhabung offener
Rodungsarbeiten beendet waren. „Diese elf Bäume, die wir im Patientengarten der MHH gesetzt haben, sind der erste wichtige Schritt zum grünen Campus der MHH“, erklärt Saurin. „Hinter dem geplanten Neubau
Erkrankungen. „Die MHH bieten eine hervorragende Möglichkeit Patientenversorgung und translationale Forschung zu verbinden“, sagt Professorin Di Donato. Text: Stefan Zorn
sowie das Behandlungsspektrum und Therapiekonzepte. Sie als Patient, Angehöriger oder Interessierter hatten die Möglichkeit, währenddessen Fragen zu stellen, die direkt von unseren Expert_innen