Dschungel stand sie als junge Wissenschaftlerin vor Jahren selbst, als sie nach dem Studium der Medizinischen Mikrobiologie an der MHH und anschließender Promotion an das Max-Planck-Institut für Infektio [...] Strategieentwicklung und hat als Sprecherin des Netzwerks aus EU-Referaten von Unikliniken und medizinischen Fakultäten an einem Positionspapier zur Gesundheitsforschung im kommenden EU-Forschungsrahmenprogramm
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) auf dem Siegertreppchen: Das Projekt „iGUARD – Inhalierbare RNA-Therapeutika zur gezielten Heilung von Lungenerkrankungen” wurde mit dem Innovationspreis Nie [...] möchte das ändern. In Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin (ITEM) entwickelt die MHH RNA-basierte Medikamente für Menschen mit schweren Lungenerkrankungen.
Post-Covid haben sich neue Erkrankungen entwickelt, die für die Betroffenen selbst ebenso wie für Medizin und Wissenschaft herausfordernd sind. Damit Erkrankte, ihre Angehörigen und auch Arbeitgeberinnen [...] erhalten, hat die Landesregierung gemeinsam mit der AOK Niedersachsen und Unterstützung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ein neues telefonisches Beratungsangebot eingerichtet. Unter der Rufnummer [...] Geschult wurden die Mitarbeitenden der Hotline von einem ärztlichen Team aus dem Institut für Allgemeinmedizin der MHH . Für Institutsdirektor Professor Dr. Nils Schneider ist das neue Angebot ein wichtiger
Dienstes der MHH. Burnout ist keine medizinische Diagnose Der Begriff Burnout wird häufig genutzt. Doch was bedeutet er eigentlich? Burnout ist keine medizinische Diagnose und es gibt auch keine klare
sind weltweit die häufigste Todesursache. Die Firma Cardior Pharmaceuticals, ein Spin-off der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), verfolgt bei der Behandlung von Herzkrankheiten einen innovativen Ansatz [...] Thum und seinem Team und verdeutlicht auch unseren Fokus auf translationale Forschung an der Medizinischen Hochschule Hannover“, sagt MHH-Präsident Professor Michael Manns. „Der therapeutische Ansatz von
Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) mit dem Projekt „Gegen das Vergessen“ erinnern. Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) unterstützt das Projekt. Bei einer Veranstaltung am 4. März in der MHH [...] Ausgrenzung und Rassismus aus. Im Januar dieses Jahres rief sie gemeinsam mit der gesamten deutschen Hochschulmedizin dazu auf, die freiheitliche Gesellschaft gegen Rechtsextremismus und demokratiefeindliche Kräfte
können. Das Forschungsprojekt KADOIN (Kartenbasierte Dokumentation von Indexpatienten) ist an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) von Dr. Gernot Beutel aus der Klinik für Hämatologie, Hämostaseologie [...] Dokumentationssystem, das von den Gesundheitsämtern zur Verfügung gestellt werden soll“, erklärt der Mediziner. Ähnlich einer modernen Navigationssoftware verwendet das System einen kartenbasierten Ansatz. Im
Bekämpfung des Tuberkulose-Erregers eingesetzt wird“, sagt Professor Dr. Christoph Schindler von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), Leiter der Stabsstelle CRC Core Facility am Clinical Research Center [...] abschwächen und sogar dann noch helfen, wenn sich das Corona-Virus verändern sollte, hofft der Mediziner. Das käme auch Risikopatienten zugute, etwa vorerkrankten oder älteren Menschen. Die Wirkung des
Krooss, Wissenschaftler an der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), hat eine Idee für ein neues Gentransportmittel, das unerkannt am I [...] und Patienten damit behandelt werden, unabhängig von vorher gebildeten Antikörpern“, erklärt der Biomediziner. Der Wissenschaftler hofft, langfristig mit einer oder zumindest wenigen Injektionen einen dauerhaften
Dr. Thomas Thum, Leiter des Instituts für Molekulare und Translationale Therapiestrategien der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) bereits eine der höchsten für Exzellenz vorgesehene Wissenschaftsförderungen [...] n Forschungsrates (European Research Council, ERC) ausgezeichnet. Jetzt unterstützt die EU den Mediziner erneut mit dem „ERC Proof of Concept Grant“ und einer Fördersumme in Höhe von 150.000 Euro für sein