finden, dass sie einfach in den Arm der Herzpatientinnen und Herzpatienten injiziert werden könnten und nicht per Katheter in das Herz verabreicht werden müssten“, sagt Dr. Bär. Bis es tatsächlich so
. Für die Studie nehmen er und sein Team eine spezielle Patientengruppe in den Fokus: Kinder in den ersten Lebenswochen und -monaten, die so krank sind, dass sie auf einer Intensivstation behandelt
in den Strukturen des Deutschen Gesundheitswesens für Risikopatienten implementiert werden kann“ sagt Professor Dr. Jens Vogel-Claussen, wissenschaftlicher Leiter der Studie und Prüfarzt an der
. Sie betrifft bis zu 80 Prozent der Krebspatientinnen und -patienten. Verantwortlich sind Krebszytokine, also entzündungsfördernde Botenstoffe, welche die Tumorzellen selbst aussenden. Je nach Krebsart
allem mit dem Erbgut von Bakterien, die aus Patientinnen und Patienten isoliert wurden. Das umfangreiche Probenmaterial stammt aus dem MHH- Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene
(MRT) handelt. Gut, wenn die jungen Patientinnen und Patienten darauf vorbereitet werden können und ihnen die Angst vor der „Röhre“ genommen wird. In der Kinderradiologie der Kinderklinik der
zudem bei der lückenlosen Nachverfolgung der Patientinnen und Patienten, etwa um Krankheiten früh zu erkennen oder zu verhindern, dass sie weiter fortschreiten oder wieder aufflammen. „Auch in der
Krankenversorgung: 2024 wurden 53.512 stationäre Patientinnen und Patienten behandelt, knapp mehr als im Vorjahr. Im ambulanten Bereich stieg die Zahl der Behandlungsfälle um 1,5 Prozent auf 282.572. Der
Vermutlich unterschiedliche Aktivitätsmuster Die Patientinnen und Patienten betrachten in einem MRT-Scanner mehrfach ein Video von einer Hand, die schnelle Tonleitern auf dem Klavier spielt. Im zweiten Teil
beteiligt sind, die Herz-Kreislauf-Funktion von Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz verbessern könnten. „Mit unserer Testplattform wollen wir nun die Frage klären, wer nun die Henne und wer