Christian Hinze und Dr. Vega Gödecke aus der Klinik für Nieren und Hochdruckerkrankungen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) nun nach Biomarkern, welche diese diagnostische Lücke schließen sollen
Leiter der Arbeitsgruppe Myokardiale Energetik an der Klinik für Kardiologie und Angiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), und Klinikdirektor Prof. Dr. Johann Bauersachs jetzt herausgefunden
Risiko für ernste Erkrankungen. Hier steuert das Bewegungsprogramm REBIRTH Active School der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Audi BKK gegen. Das Programm läuft bereits erfolgreich an G
Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie am Institut für Funktionelle und Angewandte Anatomie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) fand nun heraus, dass sogar bereits klinisch nicht fassbar kleine A
vom Paul-Ehrlich-Institut entschieden“, sagt Dr. Lubomir Arseniev, Leiter des CTC. Erst nach der klinischen Prüfung hat das neue Präparat dann eine Chance, am Markt zugelassen zu werden. Mehr Informationen
Professor Dr. Nico Lachmann, Klinik für Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und Neonatologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und Forscher des Exzellenzclusters RESIST, entwickelt aus diesen Gründen
Professor Dr. Bernhard Schmidt, Oberarzt an der Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), hat nun untersucht, welche therapeutischen Maßnahmen die wirksamsten
Fachzeitschrift JAMA Oncology veröffentlicht. „Eine neue Klassifikation war erforderlich“ Anhand von klinischen und genetischen Kriterien lassen sich Menschen identifizieren, bei denen mit hoher Wahrscheinlichkeit
Hildegard Büning, stellvertretende Leiterin des Instituts für Experimentelle Hämatologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). In zwei großen Gentherapie-Forschungsprojekten der Europäischen Union
bringen. Die Assistenzärztin an der Klinik für Neurologie mit Klinischer Neurophysiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) erforscht Bewegungsstörungen und untersucht mit ihrem Projekt „Bewe