„Wir hoffen, dass die Bauarbeiten auf dem großen Parkplatz vor der alten Kita möglichst schnell starten können“, erklärt Fulst. Das neue Gebäude kostet voraussichtlich rund 10 Millionen Euro. Wahrscheinlich
gepflanzt worden, noch bevor die Rodungsarbeiten beendet waren. „Diese elf Bäume, die wir im Patientengarten der MHH gesetzt haben, sind der erste wichtige Schritt zum grünen Campus der MHH“, erklärt Saurin
statt und beginnt um 18 Uhr. Einlass ist ab 17 Uhr. Der Eintritt kostet 20 Euro, ermäßigt 10 Euro. Karten sind an der Abendkasse und in der Buchhandlung an der Marktkirche erhältlich. Mit diesem stimmungsvollen
Hebammen starten in ihren Beruf: 23 Absolventinnen des Bachelorstudiengangs Hebammenwissenschaft an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Damit beendet
ersten Aurora-Defibrillator in Deutschland. Eine Woche später nahm er die zweite Implantation dieser Art vor. Der zweite Patient ist Bastian K. aus Hannover. Der 37-Jährige leidet an einer Herzinsuffizienz [...] Defibrillatoren implantiert. Dabei kommen verschiedene Modelle zum Einsatz, individuell abhängig von der Art der Herzrhythmusstörung und den Bedürfnissen des Patienten oder der Patientin. „Wir legen großen Wert
und der Phage kann sich nicht weiter vermehren. Verschiedene Bakterien besitzen verschiedene Arten und Unterarten dieser CRISPR-Systeme. Eingesetzt wird überwiegend das CRISPR/Cas9-System aus dem Bakterium
bewerben. Wie realistisch sind die Chancen der MHH als einziger „Spartenuni“? Ich sehe es tatsächlich eher als Vorteil, dass wir als Spartenuniversität mit dem Thema Gesundheit und Medizin sehr fokussiert antreten
Arbeitsbereichs Klinische Psychologie und Sexualmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) starten ein neues Behandlungs- und Forschungsprojekt unter dem Titel „HundertachtzigGrad“. Das diagnostische
am Institut für Allgemeinmedizin und Palliativmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) starten eine Online-Befragung: Gesucht werden volljährige Personen, die sich mindestens vier Stunden wöchentlich
Veranstaltungen. Am 22. März einigten sich Bund und Länder auf ein umfassendes Kontaktverbot. Es ist zu erwarten, dass die getroffenen Maßnahmen auch in Deutschland weitreichende Auswirkungen auf die seelische