zurechtzufinden. Das ist problematisch, stehen doch die Gesundheitskompetenz und die individuelle Gesundheit in unmittelbarem Zusammenhang. Welche Bedingungen im Einzelnen dafür sorgen, ob Menschen gut [...] von Gesundheitsentscheidungen zu verbessern und die Gesundheitskompetenz von Eltern nachhaltig zu fördern. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Förderung jetzt um weitere drei Jahre [...] Informationsmaterialien entwickeln, um die elterliche Gesundheitskompetenz zu fördern. Während sich das Teilprojekt in Hannover um die elterlichen Sichtweisen kümmert, entwickeln die anderen Teams
der Ersatzkassen (vdek). Das Projekt fördert die digitale Gesundheitskompetenz von Menschen mit chronischen Erkrankungen. Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro. „Digitale Angebote müssen leicht zugänglich und [...] beitragen. In diesem Jahr stand der Preis unter dem Motto „Gesundheitskompetenz stärken“.
des Klimawandels, die Auswirkungen auf die Gesundheit, Gesundheitskompetenz und Präventionsmaßnahmen sowie Handlungsfelder in Gesundheitseinrichtungen. Sensibilisierung für klimawandelbedingte [...] die Gesundheit zu sensibilisieren und die individuelle Gesundheitskompetenz zu stärken. Konkrete Kennzahlen zur Wirkung der Gesundheitslotsen existieren noch nicht. Es darf aber angenommen werden, so
hilfreichen Antworten führt und die Ängste noch verstärkt.“ Gesundheitskompetenz verbessern Die an der MHH entwickelte GenE³-App soll diese Lücke schließen. Sie bietet personalisierte, und wissenschaftlich [...] 240 Patientinnen untersuchen, ob die Nutzung der App die Gesundheitskompetenz der Patientinnen tatsächlich verbessert, ohne gleichzeitig zusätzliche psychosoziale Belastungen zu verursachen.“ Darüber
des Klimawandels, die Auswirkungen auf die Gesundheit, Gesundheitskompetenz und Präventionsmaßnahmen sowie Handlungsfelder in Gesundheitseinrichtungen. Die von der Ärztekammer Niedersachsen anerkannte
Bildungseinrichtung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung zu stärken. Zahlreiche Ärztinnen und Ärzte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Lehrende und Studierende
aktuellen wissenschaftlichen Stand zu vermitteln und so die Gesundheitskompetenz der Menschen zu fördern“, so die Leiterin der Patientenuniversität Prof. Dr. Marie-Luise Dierks. Moderne Medizin einfach
Patientenuniversität hat das Ziel, das Empowerment und die Gesundheitskompetenz der Menschen in der Region Hannover zu fördern. Dabei geht es um die Vermittlung von Wissen, die Stärkung der kommunikativen
Stand: 02. November 2021 Wer sich heute im Gesundheitswesen zurechtfinden und die besten Entscheidungen für sich treffen möchte, kommt nicht umhin, sich mit dem Thema Datensicherheit oder der elektronischen Patientenakte zu befassen. Das ist nicht immer einfach: Technische Hürden, Fragen zum Datenschutz oder einfach Probleme bei der Bedienung von Geräten erschweren den Zugang. Deshalb entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Patientenuniversität gemeinsam mit der Selbsthilfe und Selbsthilfeunterstützungseinrichtungen das Kursprogramm „ KundiG – K lug und D igital durch das G esundheitswesen“. Die zweieinhalbstündigen Kursmodule dauern insgesamt über einen Zeitraum von sechs Wochen und bieten eine strukturierte Anleitung für den Weg durch das digitale Gesundheitswesen. Der Kurs macht Menschen „kundig“, um die eigene Gesundheit besser zu verstehen und stärkt gleichzeitig den Umgang mit den digitalen Medien. Pilotkurse haben im Oktober 2021 begonnen, weitere Kurse werden im Februar 2022 angeboten. Gefördert wird das Pilotprojekt von der Barmer Ersatzkasse, der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe e.V., der Nationalen Kontaktstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS), der Selbsthilfekoordination Bayern e.V. (SeKo Bayern e.V.) und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). „Wir sind sehr froh, dass es gelungen ist, dieses Projekt gemeinsam mit der Barmer Ersatzkasse und den Selbsthilfeakteuren zu starten. Damit können wir die digitalen Kompetenzen der Menschen im Umgang mit Gesundheit und Krankheit stärken“, betont Professor Dr. Marie-Luise Dierks, stellvertretende Direktorin des Instituts für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung. Dank der finanziellen Unterstützung der Projektförderer ist die Teilnahme kostenlos, benötigt wird ein internetfähiger Laptop oder Computer mit Kamera und Mikrofon. Im Kurs werden zum Beispiel Fragen zur elektronischen Patientenakte beantwortet oder erklärt, welchen Nutzen Gesundheitsapps, das elektronische Rezept, der digitale Impfpass oder Medikamentenpläne haben. Die Teilnehmenden erfahren, wo wirklich nützliche Gesundheitsinformationen im Internet zu finden sind, was im Datenschutz zu beachten ist und wie Videosprechstunden funktionieren. Außerdem geht es um Informationen zu Selbsthilfegruppen und Online-Unterstützungsangeboten. Weitere Informationen erhalten Sie bei Dr. Gabriele Seidel, Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung, Telefon (0511) 532-8456 und per Mail seidel.gabriele@mh-hannover.de