elle Reproduktionsbiologie Dr. Wiebke Garrels +49 511 532-7392 Garrels.Wiebke @ mh-hannover.de Genetische Diagnostik PD Dr. Dirk Wedekind +49 511 532-3715 Wedekind.Dirk @ mh-hannover.de Gesundheits- und
Inhibitoren gegen den Gerinnungsfaktor VIII im murinen Modell sowie der Charakterisierung von genetischen Polymorphismen von mit der Immunantwort assoziierten Genen. Sie beschäftigt sich außerdem mit
Myositis, Myasthenia gravis). Darüber hinaus erfolgen regelmäßige Enzymersatztherapien bei seltenen genetischen Erkrankungen. Die Behandlung in der Infusionsambulanz umfasst drei Behandlungsschritte. Im ersten
Zellen der Subgruppe 2 (ILC2) waren in einigen Tumoren signifikant häufiger zu finden und deren genetisches Profil konnte mit besserem Überleben assoziiert werden. In der zukünftigen Arbeit beschäftigt sich
γδ T-Zellen und der oralen Mikrobiota werden wir ein selbst entwickeltes bisher unpubliziertes genetisches Modell, Next-Generation-Sequencing, und moderne Mikroskopie-Verfahren einsetzen. Die beiden Pa
rhörigkeit mit anderen Erkrankungen auftreten – dies betrifft dann alle Generationen. Mit der genetischen Diagnostik steht uns ein zunehmend bedeutsameres Instrument zur Verfügung, um neben der Diagnostik
Leitung der genetischen Ambulanz PD Dr. med. Georgia Vasileiou Fachärztin für Humangenetik Vasileiou.Georgia @ mh-hannover.de Mitarbeitende Rosemarie Böker Med. Fachangestellte 0511 532 6533 Humangenetik
in the DVL2 interaction region of DACT1 cause CAKUT and features of Townes-Brocks syndrome 2. Hum Genet. (2023) 142, 73-88. doi: 10.1007/s00439-022-02481-6. Kurz, J., Weiss, A.-C., Lüdtke, T.H., Deuper [...] Hildebrandt F. (2020). Loss of Anks6 leads to YAP deficiency and liver abnormalities. Hum. Mol. Genet. 29, 3064-3080. doi: 10.1093/hmg/ddaa197. Martens, H., Hennies, I., Getwan, M., Christians, A., Weiss [...] Weber, R.G. (2020). Rare heterozygous GDF6 variants in patients with renal anomalies. Eur. J. Hum. Genet. 28, 1681-1693. doi: 10.1038/s41431-020-0678-9. Weiss, A.-C., Rivera-Reyes, R., Englert, C., Kispert
auf die translationale Anwendung bei anderen monogenetischen Erkrankungen und solchen, bei denen genetische Effektoren eine zentrale Rolle spielten. Der Preis wurde am 1. Juli während des 19. HepNet Symposiums
ein. Während der zwei Jahre lernte sie dort alle Bereiche, beispielsweise Mikrobiologie/Virologie, Genetik, Histologie und Reproduktionsbiologie, kennen. „Da habe ich dann richtig Feuer gefangen. Die Arbeit