neuroendokrine Tumoren am Standort Göttingen und Oberarzt in der Klinik für Gastroenterologie, gastrointestinale Onkologie und Endokrinologie der UMG. „Dabei kommen modernste diagnostische Verfahren, innovative
immunohistochemical testing. Virchows Arch 2010; 457(3): 299-307 Rüschoff J, Nagelmeier I, Baretton G, Dietel M, Höfler H, Schildhaus HU, Büttner R, Schlake W, Stoss O, Kreipe HH : [Her2 testing in gastric cancer [...] Schulze-Osthoff K, Bantel H: Serum biomarkers of cell death for monitoring therapy response of gastrointestinal carcinomas. Eur J Cancer 2010; 46(8): 1464-1473 Bruns F, Janssen S, Laenger F , Dobbelstein
ren und quantifizieren zu können, aber auch um mögliche therapeutische Risiken zu untersuchen. Spätestens bei der präklinischen Umsetzung neuer Zelltherapiekonzepte ist eine Überprüfung der Daten aus in [...] Nutztieren, wie dem Schwein, erzielt werden. Nach dem aktuellen Kenntnisstand ist die präklinische Testung unseres Therapiekonzeptes daher nur in nicht-humanen Primaten möglich. Unsere Untersuchungen an
gestellt: sie ist einerseits als Ärztin in die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit gastrointestinalen Tumorerkrankungen eingebunden, zum anderen leitet sie eine grundlagenwissenschaftliche Arb
Allergologie und Neonatologie, abgeschlossen. Im Rahmen des experimentellen Forschungsprojektes testete er neuartige Genfähren. Dabei konnte er erfolgreich die Korrektur des IFN-γR1-Signalproteins in humanen
Derzeit wird in einer klinischen Studie überdies ein von ihm entwickelter RNA-basierter Wirkstoff getestet, welcher Herzschwäche nicht nur stoppen, sondern sogar umkehren kann. Ein Kennzeichen von Herzschwäche
lich. Vom Jobticket gleich zum nächsten ÖPNV-Thema: Wird es mit dem Neubau auch eine neue Stadtbahnhaltestelle für die MHH geben? Das wäre natürlich großartig! Im Winter fahre ich selbst mit der Stadtbahn
jüngeren Tochter die ersten Symptome auftraten, war sie vorgewarnt. „Wir hatten inzwischen auch Gentests machen lassen. Danach stand fest, dass die generalisierte Dystonie bei beiden erblich bedingt ist“
Bei Personen ohne spätere Tumorentwicklung nahmen diese Zellen hingegen nach der Heilung ab. Funktionstests bestätigten, dass diese NK-Zellen stark zytotoxisch sind. Die Doktorandin kam zu dem Ergebnis
anti-fibrotic therapies. These models provide a valuable platform for studying fibrosis progression and testing potential drug candidates in a physiologically relevant setting, ultimately contributing to more