Änderungen bei der Publikationskostenabrechnung

Publizieren kostet Geld. In der Vergangenheit wurden diese Kosten im ganz überwiegenden Maß zentral über die Bibliothek finanziert. Ab 2027 werden die Kosten nun zum großen Teil an die Autor:innnen bzw. deren Abteilungen weitergeleitet. Das betrifft insbesondere die drei großen Wissenschaftsverlage Verlage SpringerNature, Elsevier und Wiley. Keinen Einfluss auf die Kosten hätte ein Ausweichen auf die closed access Variante (opt-out).  Weiterhin - aber in kleinerem Umfang - wird es die Förderung über den Publikationsfonds geben, über den einzelne Artikel finanziert werden können. 

Da sich die Verträge mit den Verlagen stark unterscheiden, informieren Sie sich bitte auf der Seite Verlagsvereinbarungen über die aktuellen Konditionen.  Wenn das Procedere für 2027 feststeht, informieren wir an dieser Stelle.