t und Geburt nahezu unverändert betreuen.“ Und das, obwohl Hebammen, Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte seit Ausbruch der Pandemie unter erschwerten Bedingungen arbeiten. Auch die werdenden Mütter und ihre
lässt das Hauptgebäude der MHH wieder in Rot erstrahlen“, sagt Professor Dr. Kurt-Wolfram Sühs, Oberarzt in der Klinik für Neurologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). „Die Erkrankung ist zwar
übertragen kann. Dieser innovative Einsatz von Telemedizin erlaubt es den behandelnden Ärztinnen und Ärzten, die Blutdruckwerte beider Gruppen in Echtzeit zu überwachen. Wichtige Ergebnisse für Behandlung
Behandlung psychisch belasteter oder erkrankter Mütter.“ Der Bedarf einer Mutter-Kind-Maßnahme wird vom Hausarzt attestiert; die Maßnahme wird als Vorsorge- oder Rehabilitationsleistung bei der gesetzlichen K
et. Größtes Zentrum im Eurotransplant-Verbund „Gemeinsam mit dem engagierten Team aus Ärztinnen, Ärzten, Kardiotechnikern und Pflegekräften der erwachsenen und pädiatrischen Pneumologie, Intensivmedizin
Organe erreichen so unser Zentrum in sehr gutem Zustand“, sagt Privatdozent Dr. Philipp Felgendreff, Oberarzt in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie der MHH. „Bei komplexen Eingriffen
wird es aber, wenn ein Pigmentmal auf Verdacht entfernt wird. Was sagen Sie zu der Kritik, dass Ärzte zu schnell solche Male wegschneiden? Prof. Gutzmer: Ich bin der Meinung: im Zweifelsfall immer weg [...] Abwägungssache und ich bespreche das individuell mit den Patienten. Erlauben Sie den Vergleich zum Zahnarzt: Der behandelt eine Karies ja auch, bevor Beschwerden eintreten, und bevor der Zahn kaputt ist.
und Behandlung von PPCM soll das nun ändern und PPCM stärker in das Bewusstsein von Ärztinnen und Ärzten vor allem aus den Fachrichtungen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Kardiologie sowie Hebammen rücken
Dr. Philipp Felgendreff, Facharzt an der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), ist in die Exzellenz-Akademie der Deutschen Gesellschaft
bei dem Projekt viel über wissenschaftliches Arbeiten gelernt und möchte meine spätere Tätigkeit als Arzt unbedingt mit der Forschung verknüpfen“, sagt Windrich. Kooperation zwischen Hannover und Magdeburg