Victoria Minch. Einzelne Prüfungssituationen hat sie auch schon durchgespielt. „Die App ist eine große Hilfe, auch weil vieles anders erklärt wird als im Lehrbuch“, sagt sie. Ihre Kollegin Watife Lanotte schätzt
der Transfer in die klinische Anwendung im Fokus. Ziel unserer Forschungstätigkeiten ist es, mit Hilfe von KI die Entscheidungsfindung und Therapie in der Behandlung von Patientinnen und Patienten zu verbessen
Transfusionsmedizin und Transplant Engineering der Medizinischen Hochschule (MHH), lösen. Ziel ist, mit Hilfe molekularbiologischer Methoden speziell angepasste Blutzellen aus Stammzellen herzustellen und so
n Telekonsilen tauschen sie sich online über neurologische Notfälle in den Partnerkliniken aus. Mithilfe von Bilddaten des Hirns und Video-Live-Streams der betroffenen Patientinnen und Patienten leistet
können. Darüber hinaus schauen sie sich an, ob die Belastung der Betreuungspersonen abgenommen hat. Hilfebedarf ist groß „Mit dem Projekt ACCESS widmen wir uns einer bisher unterversorgten Patientengruppe“,
Herzrasen. PPCM wird daher oft nicht erkannt und tritt vermutlich häufiger auf als angenommen. Mit Hilfe eines Herz-Ultraschalls und bestimmter Markerproteine im Blut lässt sich die Herzschwäche jedoch eindeutig
auf den praktischen Unterricht als auch eine flexible Organisation des Unterrichts am Krankenbett mithilfe einer eigens entwickelten App, der UAPP, ein Leuchtturmprojekt der MHH. Außerdem hat in diesem Jahr
Therapieoption. 2021 hatte das Team um Professor Skripuletz einen bahnbrechenden Weg gefunden, um mit Hilfe gespendeter passgenauer Abwehrzellen die Ausbreitung des Virus aufzuhalten. Diese direkt isolierten
äußeren Hautschicht. Die AMP-Konzentration auf der Haut überprüfen die Forschenden, indem sie mit Hilfe eines sogenannten Spülzylinders einen kleinen, definierten Hautbereich mehrfach mit einer seifehaltigen
haben die Psychiater herausgefunden, wo und wie BTX das Negativ-Programm im Gehirn beeinflusst. Mit Hilfe von Magnetresonanztomographie (MRT) haben sie die neuronalen Effekte bei Borderline-Patientinnen sichtbar