zu relevanten Einschränkungen kommen. Dies betrifft insbesondere geplante Operationen, aber auch ambulante Behandlungen. „Als Landesbetrieb sitzt die MHH nicht selbst am Verhandlungstisch“, erklärt MHH-Präsident
Mitarbeiter oder umgekehrt ein Mitarbeiter durch einen Patienten infiziert worden ist, weder im ambulanten noch im stationären Bereich.“ Trotz COVID-19: Kein Rückgang bei Organspende und Transplantation [...] dem Aufruf der Bundesregierung folgend verschiebbare (elektive) Behandlungen im stationären und ambulanten Bereich abgesagt, um verstärkt COVID-19-Erkrankte behandeln zu können. Nur Notfälle wurden une
gung für rund 200.000 Menschen aus Hannover zur Verfügung und hält überregional stationäre und ambulante therapeutische Spezialangebote für schwere seelische Erkrankungen bereit. Ärztinnen und Ärzte der
Vereinigung Niedersachsen verliehen. Ausgezeichnet werden Projekte, die zu einer guten stationären oder ambulanten Gesundheitsversorgung in Niedersachsen beitragen – so wie das Geschwisterkinder Netzwerk. Ursula
rum an, vom Liquorlabor über die intensivmedizinische Behandlung bis zur neuroimmunologischen, ambulanten Sprechstunde“, betont Professor Sühs, der das Einzelzentrum gemeinsam mit Professorin Dr. Corinna
gen kommen. Dies betrifft insbesondere geplante Operationen, geplante stationäre Aufnahmen und ambulante Behandlungen. Um längere Einschränkungen in den OPs, auf den Stationen und in den Ambulanzen und
rum an, vom Liquorlabor über die intensivmedizinische Behandlung bis zur neuroimmunologischen, ambulanten Sprechstunde“, betont Professor Sühs, der das Einzelzentrum gemeinsam mit Professorin Dr. Corinna
kennen. Sie halfen bei der Vorbereitung von Narkosen und Operationen und durften auch bei kleinen ambulanten Eingriffen wie beispielsweise Lumbalpunktionen unterstützen. „Wir erlebten eine tolle Teamarbeit
zu verstehen, wollen zwölf Universitätskliniken Daten von möglichst vielen Betroffenen aus der ambulanten und stationären Krankenversorgung zusammentragen und für die gemeinsame Forschung nutzbar machen
werden. „In dieser kritischen Phase werden die Betroffenen zunächst wöchentlich, später jährlich ambulant nachbetreut“, sagt Dr. Michael Stadler, Oberarzt der Ambulanz für Knochenmark- und Blutstammzel