e Generation. „Das ist ein transgenerationaler Ansatz, bei dem wir die Lunge über die gesamte Lebensspanne eines Menschen und darüber hinaus im Blick haben“, erklärt der Wissenschaftler. Wechsel zur Medizin
existieren außerhalb der Zellen, etwa im Magen-Darm-Trakt, auf der Haut oder im Blut. Einige jedoch leben und vermehren sich bevorzugt intrazellulär, treten mit der Wirtszelle in Wechselwirkung und nutzen
n . Da war Mitmachen die Devise. Die Teilnehmerinnen Nele (15) und Lara (16) durften an einem lebensgroßen Modell die Reanimation üben und die Vitalwerte überwachen. „Ich möchte später mal im chirurgischen
dekanin Prof. Dr. Meike Stiesch die Glückwünsche der Hochschule: „Sie haben einen wichtigen Lebensabschnitt erreicht und können stolz auf Ihre Leistung sein. Ab sofort dürfen Sie selbstständig Patientinnen
einzigen zugelassenen Arzneiwirkstoff, der den Krankheitsverlauf aber nur verzögern kann. In Deutschland leben etwa 8.000 bis 9.000 Betroffene. Pro Jahr erkranken etwa 2.500 Menschen neu an ALS, meist im Alter
Studie nehmen er und sein Team eine spezielle Patientengruppe in den Fokus: Kinder in den ersten Lebenswochen und -monaten, die so krank sind, dass sie auf einer Intensivstation behandelt werden müssen. „Die
wir ihnen auch grafisch zeigen, um wie viel Prozent sie das Risiko beispielsweise durch eine Lebensstiländerung verringern können“, erklärt Professor Bavendiek. So werden die Betroffenen motiviert, selbst
Professor Dr. Rudolf Pichlmayr bereits einen internationalen Ruf durch die Transplantation von Nieren und Lebern, führte Borsts Team die erste Herztransplantation an der MHH durch – das geschah bundesweit das zweite
lassen die Beschwerden nach einer Rezum-Therapie deutlich nach und sie gewinnen ein gutes Maß an Lebensqualität zurück“, sagt Dr. Wolters. Auch dieses Verfahren berge ein sehr geringes Risiko für Inkontinenz
eigentlich eine Schutzmaßnahme, damit kein Wasser in die Lunge gelangt. Besonders in den ersten vier Lebensjahren tritt dieses Problem auf, in seltenen Fällen auch im späteren Alter. Wie viele andere angeborene