n zu finden. „Das ist der entscheidende Schritt hin zur personalisierten Medizin, bei der jeder Patient und jede Patientin abgestimmt auf das jeweilige Krankheitsbild individuell behandelt wird.“ SERVICE:
So gibt es zum einen weniger unerwünschte Nebenwirkungen, da die therapeutischen Fresszellen vom Patienten lediglich inhaliert werden müssten. Eine begleitende Chemotherapie, wie bei einer Knochenmarktr
Aufklärung der gesunden Organentwicklung interessant. Auch Fehlbildungen durch künstliche oder patienteneigene Gendefekte lassen sich in der Zellkulturschale untersuchen. „Das ist wichtig, um angeborene
on. „An erster Stelle steht aber die Aufgabe der MHH als eine Einheit für die Patientinnen und Patienten, die Forschenden, die Studierenden und alle Mitarbeitenden – und die muss erfüllt werden.“ Der
gischer Unterstützung und Selbsthilfegruppen. Das Zentrum steht in engem Kontakt mit der Patientenorganisation BRCA-Netzwerk, die Hilfe bei familiären Krebserkrankungen bieten. Neben den Behandlungspartnern
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) steht als Supramaximalversorgerin für exzellente, patientennahe Medizin, getragen von wissenschaftsbasierter, translational orientierter Lehre und interprofe
Lehrkrankenhaus der MHH besteht dabei bereits jetzt eine enge Verbindung in den Bereichen Patientenversorgung, Ausbildung und Forschung. Ich freue mich, die Kooperation mit Leben füllen zu dürfen.“ Text:
von klinischen Kohorten, experimentellen Modellen und immunologischer Expertise. „Wir haben Patientendaten und Proben aus der MHH über das CiiM standardisiert aufbereitet und mit innovativen funktionellen
Strahlenexposition während des Eingriffs. Zum Schutz vor Infektionen werden alle Patientinnen und Patienten auf HIV und Hepatitis B getestet. Sind diese ausgeschlossen, können schwangere Ärztinnen die Prozedur
sie auf, sich ihrer Verantwortung für ein vertrauensvolles Verhältnis zu ihren Patientinnen und Patienten bewusst zu sein und die Menschlichkeit der Wirtschaftlichkeit stets vorzuziehen. Text: Bettina Dunker