Gastroenterologie e.V. (NDGG) 2025 gewonnen. Der Titel seiner Promotion lautet: „Nicht-invasive Diagnostik und Vorhersage des Therapieansprechens der Autoimmunhepatitis“. Derben war im KlinStrucMed
Medizinstudium in Marburg und Hannover absolviert. In seiner zweiten Promotion zum Dr. med. am MHH-Institut für Virologie gelang es ihm, basierend auf einer Punktmutation im Gerinnungsfaktor 9 Gen einen [...] Biochemie an der MHH Medizin studiert und währenddessen ihre Promotion im Rahmen des KlinStrucMed Programmes der Hochschule in der MHH-Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie und
der RWTH Aachen mit Palliativmedizin beschäftigt. In ihrer Promotion setzte sie sich mit dem Thema „Der Wunsch nach aktiver Sterbehilfe von Patientinnen und Patienten auf der Palliativstation“
an klinischen Themen geweckt“, erinnert sie sich. Nach der Promotion arbeitete Dr. Schipke als Postdoc, bis 2011 ihr Sohn geboren wurde. Als sie nach der Elternzeit eine Teilzeitstelle suchte, hatte
von Otago in Dunedin auf der Südinsel Neuseelands. Nach der Promotion forschte er ab 2005 als Postdoktorand in der Virologie am Max von Pettenkofer-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München
Körper erfahren“, erinnert sie sich. Nach dem Studium und der Promotion erlangte sie 2014 an der Hannover Biomedical Research School den PhD in molekularer Medizin und habilitierte sich 2019 zur
, die ihren Traum von einer akademischen Karriere nach ihrer Promotion oder Postdoc-Phase aufgegeben haben”, sagt die Biochemikerin. Professorin Routier promovierte an der Universität Lille (Frankreich
so einen Beitrag zur Therapieforschung leisten wollte.“ Ihre Promotion schloss die zweifache Mutter unter erschwerten Corona-Pandemie-Bedingungen ab. „Ohne private Hilfe bei der Kinderbetreuung und
der Medizinischen Mikrobiologie an der MHH und anschließender Promotion an das Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie nach Berlin wechselte. „Dort habe ich zunächst eigene Forschungsprojekte betreut
Forschung und im Anschluss an das Studium sogar zur möglichen Promotion und Weiterbildung zum Fachpsychotherapeuten“, betont Professor Gregor Szycik, MHH-Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und