integratives Modell zur iterativen Prozessoptimierung zu entwickeln. Anhand kontinuierlicher Prozessproben soll ein minimaler Datensatz identifiziert werden, auf dessen Grundlage sich Stammzell-Aggregate
bestimmte Kriterien erfüllt sind, kann bei Ihnen oder einem erkrankten Familienmitglied an einer Probe (z. B. Blut, Wangenschleimhautabstrich) eine genetische Untersuchung durchgeführt werden. Die Entscheidung
Klinische Chemie und Zentrallabor Ansprechpartner Diagnostik Diagnostische Bereiche: Zentrale Probenannahme Dr. Bastian Welz, welz.bastian @ mh-hannover.de , Tel.: 0511-532-8513 Externer Versand Prof. Dr
erfolgen, bei denen entweder besondere Anforderungen an die biologische Sicherheit vorliegen (infektiöse Proben, gentechnisch veränderte Organismen der Sicherheitsstufe S2) oder bei denen die Komplexität von Färbungen
Immunabwehr zu überlisten, ohne die komplette Abwehrkraft des Körpers lahmzulegen. „Wir haben Gewebeproben aus unserer abteilungseigenen Hautbank so verändert, dass die Hautzellen eine bestimmte Gruppe
Biobanking, das heißt mit der Lagerung und Auswertung von Biomaterialien wie beispielsweise Blut- und Gewebeproben. Gleichzeitig wird an der MHH auch intensiv zu der Erkrankung geforscht. „Dabei untersuchen wir
Hauptschlagader (Aorta) stark verengt, so dass das Herz gegen einen erhöhten Druck arbeiten muss. In Blutproben dieser Patienten fanden sich deutlich erhöhte MYDGF-Spiegel. Wurde bei den Patienten nun im He
Neurologie der MHH insbesondere bei schweren Polyneuropathien Routine. Dabei werden Tränen- und Speichelproben der Betroffenen untersucht. Ergibt sich ein Verdacht, entnimmt ein Arzt oder eine Ärztin der
Bei ihren Untersuchungen half dem Forschungsteam zum einen die große klinikeigene Sammlung an Blutproben von HCV-Betroffenen. „Wir konnten auf acht verschiedene Kohorten zugreifen, die eine große Zeitspanne
Hannover (MHH) kooperieren im Rahmen des Exzellenzclusters RESIST. Die für diese Arbeit notwendigen Blutproben stammen aus von Professorin Viemann geleiteten Kohorten, unter anderem aus der PRIMAL-Studie, die