Jahren forschen Professor Martin und Professor Dr. Joseph Itskovitz-Eldor, Leiter der Abteilung für Geburtshilfe und Gynäkologie am Rambam Medical Center, Medizinische Fakultät des Technion, gemeinsam an embryonalen
der MHH 2006 Förderung mit insgesamt 24.000 € im Rahmen der Hochschulinternen Leistungs-Förderung (HiLF) für das Projekt „Aufmerksamkeit und Gedächtnis der kinderchirurgischen Patienten in Allgemeinanästhesie
organische Erkrankungen zu ziehen. In diesem Fachbereich werden vorwiegend diagnostische Analysen mit Hilfe von Automatisierungstechniken durchgeführt. Gerade hier ist technisches Interesse gefragt Beispiele:
Wir sind Teil des Comprehensive Cancer Center Niedersachsen (CCC-N), welches von der Deutschen Krebshilfe als Onkologisches Spitzenzentrum gefördert wird. Dies erlaubt uns eine in Tumorboards interdisziplinär
Abläufe und eine reibungslose Administration sind unsere Sekretariate zuständig. Ohne diese eifrige Hilfe ist Medizin auf höchstem Niveau nicht möglich. Das Sekretariat von Prof. Beerbaum koordiniert die
Tumorkonferenz Die Befunde der Patienten/-innen werden in einer gemeinsamen Tumorkonferenz bewertet. Mit Hilfe festgelegter Standards und orientiert an aktuellen Leitlinien entwickelt dann dieses Expertengremium
und Gastwissenschaftler - Stipendiatinnen und Stipendiaten - Wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte Lasse Benzinger Heike Goebel Kira Gronewold Johann-Philip Starke Malte Thomalla, B.A. Praktikantinnen
weitere Informationen: Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen Nähere Informationen finden Sie unter folgenden Links: Zur Webseite "Portal für seltene Krankheiten
Fokus auf „Fachsprache in der Pflege“, Unterstützung bei der beruflichen und sozialen Integration, Hilfe und Mitwirkung beim Familiennachzug, diverse Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung nach erfolgreicher
mit Hilfe einer interprofessionellen Toolbox (AMTS-Toolbox) Was ist die HIOPP-3-Studie? Die Studie HIOPP-3-iTBX mit dem Titel „Angemessene und sichere Medikation für Heimbewohner/innen mit Hilfe einer