Affektive Störungen
Stationen 51a und 52
Wir behandeln auf drei spezialisierten Stationen Menschen mit akuter und chronischer Depression, Angst- und Zwangserkrankungen, Posttraumatischer Belastungsstörung und der Borderline-Persönlichkeitsstörung. Allen diesen Erkrankungen ist gemeinsam, dass die Lebensqualität, der Kontakt zu Mitmenschen und die Arbeitsfähigkeit stark beeinträchtigt werden können. Zur Behandlung dieser Erkrankungen werden jeweils spezifische Psychotherapieverfahren angewandt, die individuell auf die Bedürfnisse der Betroffenen ausgerichtet sind. Zudem ist häufig eine differenzierte medikamentöse Therapie erforderlich.
Zusätzlich haben sich in der Behandlung ergänzende Therapiebausteine als wirkungsvoll erwiesen. Hierzu zählen Ergo- und Soziotherapie, Physiotherapie, Sporttherapie sowie Entspannungstechniken. Die Behandlung wird von qualifiziert ausgebildeten Therapeutenteams (Ärzten, Psychologen, Sozialarbeitern, Fachpflegekräften, Ergotherapeuten und Physiotherapeuten) durchgeführt.
Die Aufnahme auf die Stationen 51a und 52 erfolgt über das Belegmanagement
☎ 0511 532 5408
Stationen
Auf der Station 51a werden Menschen mit vorwiegend Angsterkrankungen, Zwängen und Depression nach einem kognitiv-verhaltenstherapeutischen Konzept behandelt.
Auf der Station 52 werden Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung nach einem Dialektisch-Behavioralen Therapiekonzept (DBT) behandelt.
Oberärztliche Leitung | Pflegerische Bereichsleitung |
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Station 51a: Prof. Dr. med. K. Kahl Station 52: PD Dr. med.S. Toto | Ralf Benecke |