Gerontopsychiatrie

Station 87

Die Station 87 versorgt psychisch erkrankte Patienten ab dem 50. Lebensjahr mit unterschiedlichen Krankheitsbildern wie z.B. Depressionen, wahnhaften Störungen, Psychosen und Demenzerkrankungen. Es besteht eine enge Kooperation mit der gerontopsychiatrischen Ambulanz, der Tagesklinik unserer Klinik und komplementären Versorgungseinrichtungen der Region Hannover.

 Neben den regelmäßigen Visiten, den therapeutischen Einzelgesprächen und den ergänzenden Beratungen durch Fachtherapeuten gibt es ein individuell abgestimmtes gruppentherapeutisches Angebot, das durch stationsübergreifende Gruppenangebote ergänzt wird.

 

Die Aufnahme auf die Station 87 kann erfolgen:

 

Auf der Station arbeitet ein multiprofessionelles Team (ärztlicher und psychologischer Dienst, Krankenpflege, Sozialarbeit, Ergotherapie, Physiotherapie) im Sinne eines multimodalen Therapieansatzes. Psychotherapeutische, medikamentöse, soziotherapeutische, ergotherapeutische und physiotherapeutische Elemente ergänzen sich. Eine altersspezifische spezialisierte Diagnostik, beispielsweise im Bereich Depression oder Demenz, wird durchgeführt. Als universitäre Einrichtung verfügen wir über die Möglichkeit, modernste diagnostische Verfahren anzuwenden.

 

Diagnostik, Gruppen- und Einzeltherapie, aktivierende Krankenpflege sowie krankheitsspezifische Unterstützung erfolgt individuell in Abstimmung mit den Patienten.

 

Die Behandlung erfolgt mit dem Ziel der psychischen Stabilisierung, wobei der Focus auf möglichst selbständiger Alltagsbewältigung bei frühzeitiger Planung der nachstationären Weiterversorgung liegt. Für die Beratung der Angehörigen stehen Einzel- oder Gruppenangebote zur Verfügung.

Oberärztliche Leitung:

Station 87: Dr. med. A. Groh

Pflegerische Bereichsleitung

Ralf Benecke