Rund 390 Läuferinnen und Läufer bewiesen Teamgeist beim diesjährigen Staffellauf.
Gruppenfoto kurz vorm Start: In 65 Staffelteams sind rund 390 MHH-Mitarbeitende auf die Strecke gegangen. Copyright: W. Mendler
Mit sechs Staffeln am Start: Vertreterinnen und Vertreter der Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie (HTTG). Copyright: W. Mendler
Bei optimalen Laufwetter und bester Stimmung entlang der Strecke starteten am 12. April 2026 tausende Läuferinnen und Läufer beim Marathon in Hannover. Mitten im Geschehen: die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) mit rund 390 Teilnehmenden in 65 Staffelteams.
Bei der Marathon-Staffel teilen sich bis zu sechs Läuferinnen und Läufer die Marathonstrecke von 42,195 Kilometern. Auf Strecken von 4,4 bis 9,4 Kilometern gehen Teilnehmende mit unterschiedlichem Laufniveau gemeinsam an den Start.
Teamarbeit über Berufsgrenzen hinweg verbindet
Besonders deutlich wurde beim diesjährigen Staffellauf, was die MHH im Kern ausmacht: Teamarbeit über Berufsgruppen hinweg. In vielen Staffeln liefen Beschäftigte aus Krankenversorgung, Forschung und Verwaltung gemeinsam – eine Zusammenarbeit, die auch im MHH-Alltag entscheidend ist. „Die Begeisterung unserer Mitarbeitenden ist ungebrochen – der Marathon ist für viele längst ein fester Team-Termin im Jahr. Entsprechend unserer Bewerbung um den Titel einer Exzellenz-Universität war in diesem Jahr unser Leitgedanke: „Wir entwickeln Wissen im Austausch mit den Besten“ auf das T-Shirt gedruckt“, sagt MHH-Vizepräsidentin Martina Saurin, die im Team „MHH-Worst Pace Scenario“ startete. Im Vorjahr waren 67 Staffeln mit rund 350 Mitarbeitenden auf der Strecke unterwegs.
MHH ist nicht zu übersehen
Ob auf den einzelnen Etappen oder beim gemeinsamen Zieleinlauf vor dem Neuen Rathaus: In ihren leuchtend grünen MHH-Shirts waren die MHH-Mitarbeitenden entlang der Strecke weithin sichtbar. Wie in den vorangegangenen Jahren wurden die Laufshirts von der Förderstiftung MHH plus gesponsert.
Das schnellste Team war „MHH-NeuroXPsych“ mit Berit Abraham, Jan Philip Jürß, Jovana Gjkovic, Rasmus Schülke, Sebastian Schröder und Rhea Lumi. Sie liefen nach drei Stunden, 24 Minuten und 54 Sekunden ins Ziel und damit insgesamt auf den 32. Platz in der Gesamtwertung. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmenden!
Text: Camilla Mosel