Erbguts zerschneiden“, sagt Dr. Dr. Krooss. Im Anschlussprojekt widmen sich die Forschenden nun dem humanen Parainfluenzavirus 3 (HPIV3). Dieses Virus verursacht grippeähnliche Symptome und kann bei Säuglingen
deutsch-ukrainische Klinikpartnerschaft. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen des Instituts für Humangentik , der Pädiatrischen Stoffwechselmedizin , der Pädiatrischen Mukoviszidose-Ambulanz sowie mit großer
Studie im Rahmen der realen medizinischen Versorgung durchgeführt wurde“, betont Dr. Olga Halle, Humanbiologin an der Kinderklinik und Wissenschaftlerin am DZL-Standort BREATH Hannover. „Sie bestätigt damit
damit untersuchen und in einem Zeitraffervideo festhalten. So zeigt ein Blick ins Mikroskop, ob etwa humane T-Zellen wie CARs und TRUCKs, die im Labor genetisch verändert wurden, Tumorzellen tatsächlich besser
2019 den renommierten „ERC Starting Grant“ erhalten und damit eine Förderung seiner Forschung zu humanen Makrophagen in Höhe von 1,5 Millionen Euro über fünf Jahre. Menschliche Immunzellen – im Labor h
Platz), Institut für Molekular- und Zellphysiologie, und Dr. Beate Vajen (2. Platz), Institut für Humangenetik, die Preise entgegen. Das dritte Studienjahr wählte Prof. Dr. Ralf-Peter Vonberg (1. Platz), Institut
jedoch langfristig neue Ansätze eröffnen“, so Nataliya Di Donato, Direktorin des Instituts für Humangenetik an der Medizinischen Hochschule Hannover. Text: DPZ/MHH
Stand: 06. Juli 2023 Das humane Polyomavirus 2 – früher bezeichnet als John-Cunningham-(JC-)Virus – infiziert etwa 70 bis 90 Prozent aller Menschen weltweit, ohne dass die meisten es überhaupt bemerken
nicht nur die verschiedenen Blutgruppen zu berücksichtigen. Auch Gewebemerkmale, die sogenannten Humanen Leukozyten Antigene (HLA), spielen eine Rolle. Diese Moleküle auf der Oberfläche von Körperzellen
werden sogenannte induzierte pluripotente Stammzellen (iPS-Zellen) aus genetisch umprogrammierten humanen Gewebezellen eingesetzt, um daraus Herzmuskelzellen und blutgefäßauskleidende Endothelzellen herzustellen