en Hochschule Hannover (MHH) zusammen. Von Kiel bis München, von Mannheim bis Greifswald waren insgesamt 16 medizinische Fakultäten vertreten. Das war für die Hochschule und das Institut für Allgemeinmedizin
bringen ihr spezifisches methodisches Fachwissen in die Untersuchung ein und werden Blutproben von insgesamt 5.000 Patientinnen und Patienten auswerten. Dabei richten sie den Blick einerseits auf eine Vielzahl
sich der Medizinstudent. Einige Rollen sind doppelt besetzt, damit alle 17 Akteure an allen der insgesamt vier Tagen auf der Bühne stehen können. Damit wird jede Aufführung etwas anders sein. Das Stück
Bewerbungen ist schon ein toller Erfolg. Und ein Lohn für die kontinuierliche engagierte Arbeit des gesamten Teams rund um Kita-Leiter Fulst: „Wir haben uns sehr gefreut und es war wirklich schwer, die Vo
könnten“, sagt Penkert vom Institut für Humangenetik, die aktuell im Team von Professor Kratz forscht. Insgesamt wurden 141 Personen aus 94 Familien mit krankheitsverursachenden TP53-Varianten analysiert. „73
Jahre mit mehr als zehn Millionen Euro gefördert. Die Philipps-Universität Marburg hat die Gesamtkoordination inne, die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) nimmt über das Peter L. Reichertz-Institut
Förderentscheidungen der DFG. In diesem Herbst haben mehr als 50.000 Forscherinnen und Forscher die insgesamt 649 Mitglieder in den 49 Fachkollegien neu gewählt. Neun Kandidatinnen und Kandidaten der Medizinischen
von solchen Erregern ausgelöst wie zum Beispiel Influenza, Pest oder auch Ebola und Corona. Die insgesamt 21 Studentinnen und Studenten kommen aus 14 Nationen und absolvieren seit Anfang September ihr drittes
im Rahmen des Wissenschaftsprogramms Horizon 2020 von der Europäischen Union für vier Jahre mit insgesamt 2,14 Millionen Euro gefördert. Medikamente wirken unterschiedlich „Die Krankheit wird durch Mutation
Wichtige zum Coronavirus in unserem Themen-Special Seit dem Ausbruch der Pandemie wurden in der MHH insgesamt 62 Patientinnen und Patienten mit COVID-19 stationär behandelt, 32 davon auf der Intensivstation