und therapieren zu können. „Die weitere Förderung unserer Forschung bedeutet langfristig wichtige Hilfe für Menschen, denen Infektionen besonders schaden können. Dies sind beispielsweise Neugeborene, S
äle finden. „Wir haben mehrere chirurgische Abteilungen auf andere OP-Säle verschoben, haben mit Hilfe des MHH-Baumanagements einen bereits stillgelegten OP-Saal wieder in Betrieb genommen und sind auf
bestimmen, das Immunsystem in den Blick nehmen, Blutuntersuchungen vornehmen und alle Daten mit Hilfe KI-basierter Methoden analysieren und auswerten. „Ziel ist es, die Infektionen in den Griff zu bekommen
kommerziellen Smartphone-App an unser Krankenhausinformationssystem“, erklärt PD Dr. Worthmann. „Mithilfe dieser App ist eine sogenannte Single Call Activation möglich. Statt wie früher jede Berufsgruppe
Hochschule Hannover (MHH) und des Max-Planck-Instituts für molekulare Zellbiologie und Genetik hat mithilfe menschlicher Hirn-Organoide untersucht, wie Veränderungen in wichtigen Strukturproteinen der Zelle
in Form einer „Rakete“ sieht aus, als würde er zu einem kleinen Abenteuerflug einladen. Mit seiner Hilfe können die Kinder die Untersuchung üben – inklusive der verschiedenen Geräusche. Dabei helfen ihnen
also nur aus, ob die Lunge krank ist, aber nicht wo genau. Eine Alternative ist die Bildgebung mit Hilfe der Magnetresonanztomografie (MRT), die ohne radioaktive Strahlung arbeitet. Allerdings ist die Lunge
pen in Deutschland erhebt. „Wir erhalten so einen neuen und einzigartigen Datensatz, den wir mit Hilfe künstlicher Intelligenz automatisiert auswerten wollen, um die Vorhersagen über den Therapieerfolg
überfüllte Notaufnahmen und damit fehlende Ressourcen für echte Notfälle, bei denen eine schnelle Hilfe dringend oder sogar überlebenswichtig sein kann. An diesem Punkt setzt die gemeinsame Plakatkampagne
Schweiz“, sagt Professorin Trebst. Die MHH-Neurologie gehört zu den führenden NEMOS-Zentren. Mit Hilfe des Netzwerks konnten die Studieninitiatoren nicht nur Betroffene und ihre Familien befragen, sondern