der unmittelbaren Umgebung von Lebertumoren arbeitet und welche Mechanismen dabei entscheidend sind. Sein Ziel ist es, zu verstehen, wie das Immunsystem gegen Leberkrebs arbeitet. Langfristig soll dieses [...] Einzelhaltung leben und deren Überleben oft nur bis zum Studienende vorgesehen ist, sieht es hier ganz anders aus: In voll ausgestatteten Aquarien und Terrarien führen die Tiere ein naturnahes Leben mit Rüc [...] Genauigkeit der Nierendiagnostik verbessern, damit Patient:innen möglichst lange mit dem neuen Organ leben können“, erklärte Prof. Dr. Bräsen gegenüber Natalie Olms und Thomas Wrobel von der Arconic Foundation
Die peripartale Herzschwäche (PPCM) ist eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, die zuvor herzgesunde Frauen wenige Wochen vor oder nach der Geburt eines Kindes treffen kann. Dabei kommt es zu
beobachtet. Engmaschige Krebsüberwachung erforderlich Das höchste Krebsrisiko wurde in den ersten Lebensjahren beobachtet. „Insbesondere bei Kleinkindern besteht die Notwendigkeit einer rigorosen Rhabdomy
an einem Wettkampf teilnehmen konnte – ein Zeichen der unglaublichen Widerstandskraft und des Lebenswillens dieser Kinder. Großes Untertützung durch Familien Auch die Familienangehörigen waren während des
keine Angst vor bürokratischem Aufwand zu haben. „Natürlich gehören ein Bewerbungsschreiben mit Lebenslauf, Absprachen in der OTA-Schule und einige Anrufe dazu, aber das ist auch fast schon alles“, erklärt
der an der MHH Patient ist. Ihm haben MHH-Ärzte im Jahr 2019 mit einer Transplantation ein neues Leben geschenkt. Das war für ihn der Anlass, sich an der Hochschule zu engagieren und etwas von dem Geschenk
geborgen“ möchte das Geburtsteam die Eltern nun dazu animieren, das Ritual auch in den ersten Lebenswochen und -monaten fortzuführen. „Eine gute Bindung ist essenziell für die Entwicklung einer Familie
massive Herzschwäche (Herzinsuffizienz) bis hin zu Herzversagen sind mögliche Folgen. Anders als die Leber kann sich das Herz eines erwachsenen Menschen kaum regenerieren. Es ist allerdings in der Lage, R
schon zum zweiten Mal zum intensiven Austausch: „Hier treffen sich Studierende, die in derselben Lebenslage sind, man lernt andere Universitäten kennen und bekommt einen umfassenden Überblick über das Angebot
zu schulen und zu informieren“, erklärt Frau Heise. „Themen sind Veränderungen der bisherigen Lebenssituation sowie pflegerische und therapeutische Aspekte, die im Prozess einer Lungentransplantation auftreten