Freundeskreis Garbsen spendet 2.500 Euro für die Pflege

RepräsentantInnen des Freundeskreises Garbsen und der Förderstiftung MHH plus stehen vor einem Roll-up des Freundeskreises Garbsen.
Cornelia Manns (Mitte rechts) und Annika Morchner von der Förderstiftung MHH plus bedankten sich bei Prof. Dr. Roland Scharf (re.) und Robert Andreas Hesse (li.)vom Freundeskreis Garbsen © Jutta Grätz, HAZ

Der 1996 gegründete Freundeskreis Garbsen hat sich zum Ziel gesetzt, mit bürgerschaftlichem Engagement Wissenschaft, Bildung und Soziales zu fördern. Von der Idee, die Pflege an der MHH zu unterstützen, waren Prof. Dr. Roland Scharf, erster Vorsitzender, und sein Stellvertreter Robert Andreas Hesse gleich begeistert. Dass Applaus allein als Dank für das, was die Pflegenden in deutschen Krankenhäusern während der Corona-Pandemie geleistet haben, nicht ausreiche, da sind sich beide einig. „Der Freundeskreis Garbsen möchte darüber hinaus ein klares Zeichen setzen für die Bedeutung und Wertschätzung der Pflegenden", erklärt Scharf. Weil der Freundeskreis vorwiegend ehrenamtlich organisiert ist und die Beteiligung an der Aktionswoche als Arbeitgeber daher keine Option war, unterstützt die gemeinnützige Organisation das Motto  "150 Minuten - Aktiv für die Pflege" mit einer Zuwendung in Höhe von 2.500 Euro. Ganz herzlichen Dank, wir freuen uns!


Die VHV Gruppe ist dabei!

Die Corona-Pandemie hat eindrücklich gezeigt, was unsere Pflegekräfte leisten und welchen unverzichtbaren Beitrag sie für unsere Gesellschaft leisten. Als hannoversches Unternehmen ist die VHV Gruppe in dieser Stadt tief verwurzelt. Und daher ist es für die VHV Gruppe mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein besonderes Anliegen, die Arbeit der Pflegeteams der MHH hier in Hannover „aktiv“ zu fördern.“


NBank-Mitarbeiter spendet für die Aktion

Manchmal sind es nicht nur die großen Unternehmensspenden, die eine Meldung wert sind. Bei der NBank macht ein Mitarbeiter von sich reden, der nicht aktiv an der Aktionswoche teilnehmen kann. Statt sich aber einfach nicht anzumelden, hat er einen anderen Weg gewählt: Er unterstützt die Aktion zugunsten der Pflege mit einer Spende. „Ich finde es gut, dass hier ein Zeichen gesetzt wird, das über den bloßen Applaus auf den Balkonen hinausgeht“ sagt Andreas Goergens. „Noch lieber wäre mir ein Gesundheitssystem, in dem Pflegende deutlich besser bezahlt werden. Aber das ist wohl – wenn überhaupt – Zukunftsmusik. Daher möchte ich im Hier und Jetzt einen bescheidenen Beitrag leisten.“ Wir freuen uns darüber, dass unsere Spendenaktion so vielfältige Unterstützung erfährt und bedanken uns sehr herzlich bei Ihnen, Herr Goergens!


Das Institut für Sportmedizin ist dabei!

Am Anfang stand unser Plan für einen Sponsorenlauf zugunsten der Pflege. Gemeinsam mit Professor Uwe Tegtbur spielten wir verschiedene Ideen durch und schließlich war eine ganze Aktionswoche geboren. „Mir ist immer wichtig, möglichst viele Menschen in Bewegung zu bringen – auch oder vor allem die, die eben nicht regelmäßig joggen gehen“ erklärt Tegtbur. „Bei der Aktionswoche können wirklich alle mitmachen und das gefällt mir natürlich richtig gut.“ Für ihn ist es Ehrensache, seine eigene Abteilung ebenfalls für den guten Zweck an den Start zu bringen. Wir freuen uns, dass die Sportmedizin dabei ist!


Golfclub Hannover e.V. veranstaltet Benefiz-Turnier

Das jährliche Benefiz-Turnier des Golfclubs Hannover in Garbsen hat Tradition. In diesem Jahr ist die Veranstaltung der Pflege an der MHH gewidmet und wir freuen uns ganz besonders darüber! Alle Startgelder des 4er Spaß-Scrambles, bei dem Jung und Alt, AnfängerInnen und Profis gleichermaßen willkommen sind, fließen an die Förderstiftung MHH plus. Das Turnier findet am 16.10.2021, ab 10.00 Uhr statt und schließt damit nahtlos an unsere Aktionswoche „150 Minuten – Aktiv für die Pflege an“. Anmeldungen sind noch bis Freitag, 15.10.2021 möglich. Die Teilnahmegebühr beträgt 25 Euro für Erwachsene und 10 Euro für Kinder. Alle wichtigen Infos finden Sie hier als PDF-Download.


DOK SYSTEME ist dabei!

Das inhabergeführte Familienunternehmen DOK SYSTEME aus Garbsen hat sich seit 1984 der Planung von nachhaltigen IT- und Kommunikationslösungen verschrieben. Es betreut deutschlandweit Unternehmen aus allen Branchen und öffentliche Auftraggeber. „Wir haben viel zu tun“, erzählt Dr.-Ing. Jan Steuer, Geschäftsführer und Sohn des Unternehmensgründers Dieter Steuer. „Aber für einen guten Zweck haben wir immer Zeit. Und wenn es der Mitarbeitergesundheit dient, sind wir doppelt gerne dabei.“ Das freut uns sehr – willkommen an Bord!


Einfach mal eine Station früher aussteigen

Herbstlicher Morgen im Wald

Die Tage werden kürzer, draußen hält der Herbst Einzug. Nun sind es nur noch ein paar Tage bis zum Start unserer Aktionswoche und viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer treffen schon die ersten Vorbereitungen für einen aktiveren Alltag. Auch bei uns im Team wird viel diskutiert: Den Fahrstuhl meiden und stattdessen die Treppe nehmen, sagen die einen. Oder das Auto mal nicht direkt vorm Büro abstellen bzw. eine Station früher aus der Bahn aussteigen, sagen die anderen. Zu der letztgenannten Gruppe gehört unsere Kollegin Katrin Fuchs, die den letzten Teil ihres Arbeitsweges nun so oft es geht zu Fuß zurücklegt. So spaziert sie nun morgens und nachmittags durch die Eilenriede, sammelt 40 aktive Minuten pro Tag und tankt außerdem noch eine ordentliche Portion Sauerstoff.

Wie bereiten Sie sich auf die Aktionswoche vor?


Die NBank ist dabei!

Auch die Investitions- und Förderbank Niedersachsen, die NBank, hat schon sportliche Erfahrungen mit der Förderstiftung MHH plus gemacht: 2019 trat die NBank beim Firmen-Krökel-Cup Hannover gemeinsam mit über 130 anderen Unternehmen der Region zugunsten der MHH-Krebsmedizin an. Jetzt nimmt die Förderbank den roten Faden wieder auf und startet bei der Aktionswoche abermals durch. „Wir können alle ein bisschen Bewegung und Ausgleich gebrauchen“, erzählt Vorstandsmitglied Dr. Ulf Meier. „Unsere Teams leisten viel, um Niedersachsen bestmöglich zu fördern. Als Arbeitgeber ist es uns daher ein wichtiges Anliegen, Angebote zu machen, um die Gesundheit der Kolleginnen und Kollegen zu fördern.“ Da sind Sie bei uns in der Aktionswoche genau richtig!   


Hans G. Bock ist dabei!

Seit über 50 Jahren steht Hans G. Bock für hochwertige Inneneinrichtung in Hannover. „Wir hatten zwar auch mit Problemen wie Lieferschwierigkeiten oder Engpässen bei Handwerksleistungen zu kämpfen, aber im Gegensatz zu vielen anderen sind wir bisher unbeschadet durch die Pandemie gekommen“, erzählt Valentin Schmidt, geschäftsführender Gesellschafter bei Hans G. Bock. „Daher gilt unser besonderer Dank all jenen, die in der Krise Unglaubliches geleistet haben. Wir freuen uns, dass wir mit unserer Teilnahme an der Aktionswoche unsere Wertschätzung für die Pflegenden zum Ausdruck bringen können.“ Und wir freuen uns auch!


hanova ist dabei!

Seit über 90 Jahren steht die kommunale Wohnungsbaugesellschaft für ökologisch und sozial nachhaltige Stadtentwicklung. „Es ist Teil unserer Philosophie, gesellschaftliche Verantwortung ganzheitlich zu denken und zu leben. Das gilt nicht nur für unsere Wohnungsprojekte, sondern auch in unserem Unternehmen selbst“, betont hanova-Geschäftsführer Karsten Klaus. „So setzen wir z.B. schon seit 2013 verstärkt auf Fahrräder statt Dienstwagen. Und wer hätte damals gedacht, dass wir damit die besten Voraussetzungen für unsere Teilnahme an der Aktionswoche für die Pflege an der MHH geschaffen haben?“ Wir finden: Das ist echter Weitblick. Herzlich willkommen bei „150 Minuten“!


Die Tina Voß GmbH ist dabei!

„Wir sind eh sportlich unterwegs“, erzählt Tina Voß, Geschäftsführerin des gleichnamigen Personaldienstleisters. „Und als Vorsitzende des MHHplus-Kuratoriums unterstütze ich Aktionen wie diese natürlich besonders gern.“ Das können wir nur bestätigen, denn schon beim Firmen-Krökel-Cup 2019, der zugunsten der Förderstiftung MHH plus ausgerichtet wurde, gehörte das Team der Tina Voß GmbH zu den besonders enthusiastischen Teilnehmenden, die im Vorfeld sogar am firmeneigenen Kickertisch trainierten. Diesmal sind die Mitarbeitenden nicht aufs Krökeln begrenzt, sondern können die gesamte Bandbreite der sportlichen oder auch Alltagsaktivitäten nutzen. Wir sind gespannt, was sie daraus machen, und freuen uns, dass sie dabei sind!


Die PSD Bank Hannover ist dabei!

Die Bank mit dem grünen Logo ist aus der MHH eigentlich nicht mehr wegzudenken. Seit vielen Jahren zählt sie zu den treuen Unterstützern der MHH-Kinderklinik und engagiert sich auch darüber hinaus für wichtige Projekte in Forschung, Lehre und Krankenversorgung. „Als wir von der Aktion gehört haben, war für uns sofort klar, dass wir mitmachen“, so Torsten Krieger, Vorstandsmitglied der PSD Bank Hannover. „Die Mitarbeitergesundheit stärken UND Gutes tun, das ist doch eine ideale Kombination!“ Finden wir auch. Herzlichen Dank fürs Mitmachen!


Dirk Rossmann GmbH spendet 5.000 Euro

Die Drogeriekette mit Sitz in Burgwedel unterstützt die Förderstiftung MHH plus seit vielen Jahren und war unter anderem Hauptsponsor des Firmen-Krökel-Cups 2019, dessen Erlöse der Onkologie an der MHH zugutekamen. Unternehmensgründer Dirk Roßmann ist seit Errichtung der Förderstiftung MHH plus Mitglied des Kuratoriums und daher war es für ihn Ehrensache, die Aktionswoche zugunsten der Pflege zu unterstützen. Wir freuen uns über diesen großzügigen Betrag – herzlichen Dank!


Die Heinz von Heiden GmbH ist dabei!

"Wenn es sportlich wird, sind wird gerne dabei. Und wenn wir damit auch noch die Pflege an der Medizinischen Hochschule Hannover unterstützen können, ist das wirklich eine rundum gute Sache", erzählt Laura Reimer, die bei dem Massivhaus-Anbieter aus Isernhagen für Marketing und Sportsponsoring zuständig ist. Zuletzt hat sie die Mitarbeitenden für das Stadtradeln Isernhagen mobilisiert. Nun wird sie die Werbetrommel für die Aktionswoche "150 Minuten - Aktiv für die Pflege" rühren. Wir freuen uns und sind gespannt!


So kann man einzelne Aktivitäten vergleichen

Nahaufnahme von einer ausgedruckten Tabelle, die die METs für verschiedene Sportarten auflistet.
Mit der MET-Tabelle können Sie den relativen Energieverbrauch verschiedener Aktivitäten vergleichen. (Copyright: Annika Morchner, MHH)

Bewegung ist letztlich eine Typfrage, denn auch hier sind die Geschmäcker verschieden. Die einen wollen sich auspowern und genießen eine wohlige Erschöpfung nach dem Sport. Den anderen steht der Sinn mehr nach Gartenarbeit und Yoga. Das Beste: Beide Wege führen zum Ziel, denn mithilfe der sogenannten metabolischen Äquivalents (MET) kann man die verschiedensten körperlichen Aktivitäten miteinander vergleichen. Moderate Bewegung entspricht einem Wert zwischen 3 und 6 MET. In unserer MET-Tabelle können Sie die Werte für viele Sportarten und auch einige Alltagstätigkeiten nachschauen. Und wenn Ihre Sportart nicht dabei ist: Kein Problem! Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail und wir suchen den entsprechenden MET-Wert für Sie raus.


WHO empfiehlt 150 Minuten Bewegung in der Woche

Prof. Dr. med. Uwe Tegtbur, Direktor des Instituts für Sportmedizin an der MHH (Copyright: Institut für Sportmedizin)

Untersuchungen zeigen: Rund ein Viertel der Erwachsenen weltweit bewegt sich nicht ausreichend. In Deutschland ist es sogar rund die Hälfte. Daher hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 2018 formuliert, wie viel Zeit man pro Woche mindestens aktiv sein sollte, um die Grundlage für ein gesundes Leben zu schaffen: 150 Minuten. Wie wichtig Bewegung für den Körper und auch die Seele ist, erklärt Prof. Dr. med. Uwe Tegtbur, Leiter des Instituts für Sportmedizin an der MHH, so: "Regelmäßiger Sport und auch kleinere Bewegungseinheiten, die wir in den Alltag einbauen, tun uns Menschen einfach gut. Bewegung beugt Herzerkrankungen, Krebs und Diabetes vor. Sie ist aber ebenso wichtig für unsere psychische Gesundheit und kann z.B. Depressionen und Angststörungen lindern oder dabei helfen, dass sie gar nicht erst entstehen." Die Empfehlung von 150 Minuten gilt übrigens nicht nur für gesunde Erwachsene, sondern ebenso für Menschen mit chronischen Erkrankungen oder anderen Einschränkungen. "Die Intensität muss man natürlich individuell anpassen, aber moderates körperliches Training wirkt sich in jedem Fall positiv auf Lebensqualität und Krankheitsverlauf aus. Das beobachten wir hier in der MHH jeden Tag", ergänzt Tegtbur. Kurz: Jede Minute Richtung 150 ist ein Fortschritt!