Digitalisierung und Wissenschaftlichkeit im Medizinstudium
Projektlauzeit: 02/2019-12/2021
Hintergrund
Auf verschiedenen Gleisen werden die Weichen für eine modernisierte medizinische Ausbildung gestellt: In Form von Ausbildungskonzepten (neue AO, Masterplan Medizinstudium 2020), neuen Prüfungszielen (Gegenstandskatalog des IMPP) und aktualisierten Kompetenzbeschreibungen (NKLM). Alle Akteure streben dabei eine stärkere Verankerung von digitalen und wissenschaftlichen Kompetenzen im Medizinstudium an. Aber wie kann die vielschichtige und dynamische Entwicklung der Digitalisierung des Gesundheitswesens im Medizinstudium eingebunden werden? Ein Kooperationsprojekt des Studiendekanats und des Peter L. Reichertz Instituts für Medizinische Informatik an der MHH geht dieser Frage nach, um neue Impulse für die Ausbildung der Ärztinnen und Ärzten von heute und morgen geben zu können.
Zielsetzung
An der Medizinischen Hochschule Hannover hat sich dazu im April 2019 im Rahmen des Projektes DigiWissMed eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe mit sechs Mitgliedern aus der Humanmedizin, der Medizinischen Informatik und der Lehr- und Lernforschung gebildet. Das Ziel ist die Erstellung eines fach- und jahrgangsübergreifenden Curriculums zu Digitalisierung und Wissenschaftlichkeit im Humanmedizinstudium. Gefördert wird das Projekt DigiWissMed für drei Jahre vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur.
Die Projektgruppe bestand aus:
Projektleitung:
Dr. rer. biol. hum. Marianne Behrends, Prof.in Sandra Steffens
Mitarbeiter:innen
PD Dr. med. Nilufar Foadi
Dr. med. Christian Koop
Marie Mikuteit
Dr. Volker Paulmann