2019/2020 den renommierten „ERC Starting Grant“ von der EU erhalten und damit eine Förderung zu humanen Makrophagen in Höhe von 1,5 Millionen Euro über fünf Jahre – für sein Projekt „iPSC2Therapy“. Das
ukturen für Personen mit seltenen KPS. Die KPS-Ambulanz der MHH, die eng mit dem Institut für Humangenetik und dem Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie zusammenarbeitet, setzt an
Erbguts zerschneiden“, sagt Dr. Dr. Krooss. Im Anschlussprojekt widmen sich die Forschenden nun dem humanen Parainfluenzavirus 3 (HPIV3). Dieses Virus verursacht grippeähnliche Symptome und kann bei Säuglingen
deutsch-ukrainische Klinikpartnerschaft. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen des Instituts für Humangentik , der Pädiatrischen Stoffwechselmedizin , der Pädiatrischen Mukoviszidose-Ambulanz sowie mit großer
Studie im Rahmen der realen medizinischen Versorgung durchgeführt wurde“, betont Dr. Olga Halle, Humanbiologin an der Kinderklinik und Wissenschaftlerin am DZL-Standort BREATH Hannover. „Sie bestätigt damit
sagte India Heilmann in der Vorstellungsrunde. Die 24-Jährige studiert im zweiten Studienjahr Humanmedizin und wartet seit fünf Jahren auf eine Spenderlunge. „Ich habe das COPA-Syndrom, eine seltene genetische
damit untersuchen und in einem Zeitraffervideo festhalten. So zeigt ein Blick ins Mikroskop, ob etwa humane T-Zellen wie CARs und TRUCKs, die im Labor genetisch verändert wurden, Tumorzellen tatsächlich besser
2019 den renommierten „ERC Starting Grant“ erhalten und damit eine Förderung seiner Forschung zu humanen Makrophagen in Höhe von 1,5 Millionen Euro über fünf Jahre. Menschliche Immunzellen – im Labor h
Platz), Institut für Molekular- und Zellphysiologie, und Dr. Beate Vajen (2. Platz), Institut für Humangenetik, die Preise entgegen. Das dritte Studienjahr wählte Prof. Dr. Ralf-Peter Vonberg (1. Platz), Institut
jedoch langfristig neue Ansätze eröffnen“, so Nataliya Di Donato, Direktorin des Instituts für Humangenetik an der Medizinischen Hochschule Hannover. Text: DPZ/MHH