Werdegang ► 06/1993 Erteilung der Teilapprobation ► 09/1993 Promotion zum Doktor der Medizin (Magna cum laude), Universität Hamburg Abt. f. Gynäkopathologie an der Universitätsfrauenklinik Hamburg ►
Diplomarbeit in der Gesundheitspsychologie (FU Berlin) über seine Promotion in einem EU-Biomed2-Projekt zu Strategien der Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung (TU Chemnitz) und seine Habilitation
Veröffentlichung soll ihm helfen, ein Stipendium für seine Promotion zu bekommen. Autorin: Kirsten Pötzke
München ► 1989 Amerikanisches Examen für Mediziner (ECFMG) ► 1990 Promotion (Freiburg i. Br.), Abt. Molekularbiologie und Elektronenmikroskopie, Pathologisches Institut der Universität Wien (Prof. Dr. D.
Grundlage für weiterführende selbstständige Forschungsarbeiten/Promotionen (auch in internationalen Promotionsprogrammen) oder für eine Berufstätigkeit in der Industrie.
doch eine wissenschaftliche Laufbahn ein. 1992 schloss er seine Promotion ab. Von 1993 bis 1995 absolvierte er ein Forschungsstipendium an der University of Colorado , Denver. Danach kehrte er an die MHH
und soziale Belastungen beim Verlauf von Brustkrebs“ 2014 Promotion (Dr. rer. biol. hum.) zum Thema "Bewältigung von Brustkrebs am Beispiel des Erwerbs krankheitsrelevanten Wissens und der Rückkehr [...] geschlechtsspezifischer Auswahlprozesse bei der Förderung von Promotionen an Hochschulen. Ergebnisse einer empirischen Studie für das Land Niedersachsen. In: Zeitschrift für Frauenforschung und [...] geschlechtsspezifisch wirkender Auswahlprozesse bei der Förderung von Promotionen an niedersächsischen Hochschulen. Oldenburg: bis. Duden B, Noeres D (Hrsg.) (2002) Auf den Spuren des Körpers in einer technogenen
und Zellbiologie, MHH Studium und akademische Ausbildung 2024 Promotion in der Humanmedizin, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 2023 Approbation als Ärztin 2015 - 2023 Studium der Humanmedizin an der
und Berufspädagoge prägen das Promotionsvorhaben. Thema der Promotion Förderung der Gesundheitskompetenz von Patient_innen mit chronischen Erkrankungen des muskuloskelettalen Systems in der ambulanten
wird.“ Der Mediziner Gérard Krause arbeitete nach seiner Promotion in Tropenhygiene im Jahr 1993 zunächst in der Inneren Medizin, Tropenmedizin, Krankenhaushygiene und Epidemiologie in Deutschland