wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte, Ethik und Philosophie der Medizin der MHH Promotion zum Dr. rer. biol. hum. seit 2003 Lehrbeauftragte an der Medizinischen Hochschule Hannover freie
am Institut für Geschichte der Medizin und Pharmazie der Christian-Albrechts-Universität Kiel; Promotion zum Dr. rer. nat. an der Mathematischen Fakultät der Universität Hamburg (1977); Habilitation und
Studium an der Ruprechts-Karls-Universität Heidelberg Fachrichtung: Master of Medical Education (MME) Promotion 2020 „Einfluss mikroporöser Polysaccharid-Hämostyptika auf die viskoelastischen Eigenschaften
mit den molekularen Mechanismen von angeborenen und erworbenen Nierenerkrankungen. Nach seiner Promotion (summa cum laude) bei Prof. Martin Paul (Klinische Pharmakologie, Freie Universität Berlin) untersuchte
en Soziologie „Krankheitsbewältigung und soziale Belastungen beim Verlauf von Brustkrebs“ 2014 Promotion (Dr. rer. biol. hum.) zum Thema "Bewältigung von Brustkrebs am Beispiel des Erwerbs krankheitsrelevanten [...] A, Noeres D (2005) Die Bedeutung geschlechtsspezifischer Auswahlprozesse bei der Förderung von Promotionen an Hochschulen. Ergebnisse einer empirischen Studie für das Land Niedersachsen. In: Zeitschrift [...] Geschlecht. Zur Bedeutung geschlechtsspezifisch wirkender Auswahlprozesse bei der Förderung von Promotionen an niedersächsischen Hochschulen. Oldenburg: bis. Duden B, Noeres D (Hrsg.) (2002) Auf den Spuren
Campus, Gebäude J03, Block 01, Ebene 03, Raum 1320 ► ResearchGate ► LinkedIn Werdegang: 2020 – 2025: Promotion zum Dr. rer. nat. an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) Titel: Functional investigations
Akademischer und beruflicher Werdegang 1988 - 1994 Universität Hamburg, Studium der Zahnmedizin 1994 Promotion zum Dr. med. dent., Universität Hamburg 1994 - 1998 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung
York USA Beruflicher und akademischer Werdegang ► 06/1993 Erteilung der Teilapprobation ► 09/1993 Promotion zum Doktor der Medizin (Magna cum laude), Universität Hamburg Abt. f. Gynäkopathologie an der U
hat sich ausgehend von seiner Diplomarbeit in der Gesundheitspsychologie (FU Berlin) über seine Promotion in einem EU-Biomed2-Projekt zu Strategien der Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung (TU
Ludwig-Maximilians-Universität München ► 1989 Amerikanisches Examen für Mediziner (ECFMG) ► 1990 Promotion (Freiburg i. Br.), Abt. Molekularbiologie und Elektronenmikroskopie, Pathologisches Institut der