sie in der Lage, auch seltene und schwerste Erkrankungen nach dem neuesten Stand der Medizin zu behandeln. Sie entwickeln und erproben medizinische Innovationen und sorgen dafür, dass neue wissenschaftliche
Bioinformatik, um abgeleitete molekulare Angriffspunkte in vitro zu testen und abschließend in vivo anhand geeigneter Mausmodelle mit prädiktiven Eigenschaften für die menschliche Leukämie zu validieren.
eventuelle Spätfolgen, wie z.B. das Müdigkeitssyndrom, gelindert werden können. Neben der onkologischen Behandlung können Sie Ihre Selbstheilungskräfte aktiv stärken und einen besseren Umgang mit der Erkrankung
Flüssigkeit in ihren Bauchraum ein- und ausgepumpt, die Giftstoffe aus dem Körper entfernt. Die bessere Behandlung wäre eine Nierentransplantation, doch Spenderorgane sind rar. Eine Niere hat Martina schon geschenkt
sowie krankheitsspezifische Unterstützung erfolgt individuell in Abstimmung mit den Patienten. Die Behandlung erfolgt mit dem Ziel der psychischen Stabilisierung, wobei der Focus auf möglichst selbständiger
Weiterbildung) Assistenzärztinnen/ -ärzte Das Institut für Klinische Pharmakologie optimiert Arzneimittelbehandlungen kompetent in allen pharmakotherapeutischen Bereichen der Patientenversorgung. Darüber hinaus
Jahren neu strukturiert. Von 2008-2018 hat das vom BMBF geförderte Integrierte Forschungs- und Behandlungszentrum Transplantation (IFB-Tx) interdisziplinäre Zentrumsstrukturen geschaffen und die fächerübe
verschiedener Partner. Der Schwerpunkt liegt in der Identifikation individueller, orts- sowie behandlungsbezogener Risiken, die Blutstrominfektionen im Krankenhaus (hospital onset bacteremia, HOBs) begünstigen
pathologische Prozesse. Hierzu verwenden wir TcrdH2BeGFP Reporter „knock-in“ Mäuse, in denen γδ T-Zellen anhand einer intrinsischen grünen Fluoreszenz verfolgt werden können. Um die Funktion von γδ T-Zellen und
Studienablauf aufgeklärt werden, ggf. auch über die Randomisierung, ebenso über alternative Behandlungsformen. Teil der Patienteninformation ist auch die Information über eine etwaige Probandenversicherung